Viele Deutsche meiden Aktien aus Angst vor Verlusten. Um sicher zu gehen, legen sie ihr Geld nur auf Tagesgeldkonten oder Sparbüchern an. Drei Viertel der Bürger betreiben so ihre Vermögensbildung überwiegend über Bankeinlagen. Wer nur auf schnell verfügbare Geldanlagen setzt, nimmt wegen der Inflation jedoch einen Wertverlust in Kauf. Darauf weist die bvi-Aktion „Finanzwissen für alle“ der Fondsgesellschaften hin.

Für die richtige Mischung wird von Experten jeweils ein Drittel Aktien, Anleihen und Immobilien als Faustregel empfohlen. Dennoch sollten Sparer die Anlagemischung in erster Linie von ihren persönlichen Lebensumständen und vom konkreten Sparziel abhängig machen. Wer beispielsweise bereits über eine eigene Immobilie verfügt, sollte mit seinen Ersparnissen Aktien und Anleihen oder entsprechende Fonds stärker berücksichtigen. Einen guten Anlagemix bieten auch Mischfonds an. Durch die Streuung des Vermögens in unterschiedliche renditestarke Anlageklassen, Branchen, Länder und Kapitalmärkte werden die Risiken verteilt.

Entsprechend der individuellen Risikobereitschaft, den persönlichen Zielen und der familiären Situation sollten die Sparer zusammen mit ihrem Bankberater oder einem Vermögensverwalter den passenden Mix bestimmen. Ein vernünftiger Vermögensaufbau braucht allerdings seine Zeit. Ein Berater kann dabei helfen und ein maßgeschneidertes Vermögenskonzept entwickeln.

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