Wer 2017 mit seiner Geldanlage etwas verdienen wollte, kam an Investments in Aktien nicht vorbei. Der Bankenverband hat zusammengestellt, wie sich die einzelnen Anlageformen rentiert haben. Und auch für 2018 gilt: Wer nur auf Sicherheit setzt, verliert.

Bereits im zweiten Jahr infolge können sich Aktienanleger über zweistellige Renditen freuen. Wer am ersten Handelstag 2017 deutsche Standardaktien (DAX-Werte) kaufte oder indirekt mit Index-Fonds oder ETFs in den DAX investierte, konnte bis Anfang 2018 einen Wertzuwachs von im Schnitt etwa elf Prozent verbuchen. Damit wurden aus 10.000 Euro innerhalb von zwölf Monaten rund 11.110 Euro.

Wesentlich ertragsärmer zeigten sich festverzinsliche Kapitalanlagen: Sparbriefe mit vier Jahren Laufzeit brachten es nur auf eine Jahresverzinsung von 0,3 Prozent, Termineinlagen mit Laufzeiten bis zu einem Jahr auf 0,2 Prozent. Zu den Geldvernichtern im vergangenen Jahr gehörten dagegen fünfjährige Bundesobligationen. Aus 10.000 Euro wurden bei dieser Geldanlage am Jahresende 9.870 Euro. Noch schlechter lief es für Gold-Anleger. Hier blieben von anfänglichen 10.000 Euro am Jahresende – währungsbereinigt – nur 9.840 Euro übrig.

Auch im laufenden Jahr dürften Aktien-Investments angesichts der anhaltenden Minizinsen am Kapitalmarkt und den allgemein ausgezeichneten Konjunkturaussichten weiterhin zu den größten Renditebringern gehören. Laut Umfrage des Handelsblatts erwarten die Analysten von 32 Banken im Schnitt einen DAX-Endstand 2018 von rund 14.000 Punkten. Da wäre ein Jahresplus von mehr als acht Prozent.

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