Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts hat den Weg zu Fahrverboten in Städten freigemacht. Die Deutsche Umwelthilfe will dies in 60-80 Städten erreichen, die derzeit die Stickoxid-Grenzwerte überschreiten.

Nach Presseberichten will die Stadt Hamburg bereits im April erste Straßen für Dieselfahrzeuge sperren, andere werden sicherlich folgen. Dies trifft sowohl Privatfahrer als auch gewerbliche Fahrzeuge.

Halter von Fahrzeugen mit Dieselantrieb müssen daher von einer nur noch eingeschränkten Nutzbarkeit ausgehen und sind schon jetzt einem erhöhten Wertverlust und schwierigerem Verkauf unterworfen, wie eine neue Auswertung der DAT zeigt: dieselbarometer.dat.de

Was Verbraucher jetzt tun können

Ein Weg, den persönlichen Verlust zu begrenzen, liegt in der Rückgabe des Dieselfahrzeuges an den Hersteller. Hierzu bietet die Verbraucherhilfe24 verschiedene Konzepte an, die alle ohne Risiko für die Halter umgesetzt werden können. Spezialisierte Fachanwälte kümmern sich um die Durchsetzung der Ansprüche und dies ohne finanzielles Risiko. Ausschließlich im Erfolgsfall wird ein Erfolgshonorar fällig. So kann jeder Fahrer eines Dieselfahrzeuges seine Rechte durchsetzen.

Verbraucher können noch eine weitere Option nutzen. Viele Darlehensverträge von Autobanken weisen missverständliche Widerrufsbelehrungen auf. Dies kann zu einem unbegrenzten Darlehenswiderruf und einer Rückgabe des Autos führen.

Verbraucherhilfe24 unterstützt Sie als JDC-Poolpartner

Wie Ihre Kunden hier alle Chancen nutzen können und wie einfach die Umsetzung für Sie als Poolpartner von JDC ist, erfahren Sie bei Dr. Michael König, Repräsentant Partnermanagement bei Verbraucherhilfe24.

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