Die Zeit der Schwellenländer ist gekommen

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  • Wussten Sie, dass die Volkswirtschaften der Schwellenländer seit den 1980ern ihr Volumen fast verdoppelt haben?
  • Wussten Sie, dass 70 % der Forschungs- und Entwicklungsausgaben der Schwellenländer in die Informationstechnologie fließen?
  • Wussten Sie, dass über die Hälfte der Exporte aus Schwellenländern in andere Schwellenländer gehen?

Die Bewertung von Aktien aus den Emerging Markets war bereits vor der Covid-19-Krise generell günstig. Für Investoren mit einem längerfristigen Investmenthorizont bieten Schwellenländer-Börsen somit – unabhängig von der aktuellen Volatilität – attraktive Chancen.

Zudem haben viele Schwellenländer aus der letzten Finanzkrise gelernt und sich wesentlich besser aufgestellt. Dabei lassen einige Emerging Markets dank innovativer Geschäftsideen und neuer Technologien die etablierten Geschäftsmodelle hinter sich zurück. Digitale Kommunikation, E-Commerce, Mobile Banking, Social Media-Plattformen mit erweiterten Serviceleistungen oder Robotik sind nur einige Beispiele, die besonders aus den asiatischen Schwellenländern kommen und nun von Industrieländern adaptiert werden. Ein Trend, der sich fortsetzen dürfte.

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Franklin Templeton bietet Privatanlegern auf ihrer Homepage eine spannende Entdeckungsreise durch die Schwellenländer. Dazu gibt es ein witziges Quiz.

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Eine Wachstumsstory

Schwellenmärkte wachsen schneller als Industrieländer. 1980 betrug der Anteil der Schwellenländer am weltweiten Bruttoinlandsprodukt (BIP) 37 %. Bis 2024 wird ein Anstieg auf 63 % erwartet. Dieses überproportionale Wachstum könnte noch länger andauern. Der internationale Währungsfonds erwartet für die Schwellenländer bis mindestens 2024 ein drei Mal höheres Wachstum als für Industrieländer.

Führend bei technologischer Innovation

E-Commerce, digitaler Zahlungsverkehr, mobiles Banking und Elektrofahrzeuge sind nur einige Bereiche, in denen mehrere Schwellenländer die Industrienationen überholt haben. Mit Investitionen in Forschung und Entwicklung auf Rekordniveau sind es die innovativen Kräfte, die in die Zukunft blicken und das Wachstum der Schwellenländer vorantreiben.

Widerstandsfähiger als Sie denken

Unabhängigkeit und Widerstandsfähigkeit – diese positiven Eigenschaften könnten für weiteres Wachstum in den Schwellenländern sorgen und es vor allem nachhaltig machen. Im Jahr 2000 wurde nur ein Drittel der aus Schwellenländern exportierten Waren in andere Schwellenländer geliefert. Heute ist die Nachfrage höher, und 54 % der Exporte erfolgen zwischen Schwellenländern.

Wie investieren?

Um das Potenzial von Wachstum und Innovationskraft in den Schwellenländern zu nutzen, können Ihre Kunden in eine Vielzahl von Investmentfonds und ETFs investieren. Die FINE FOLIO-Emerging Markets-Strategie ermöglicht ein breit diversifiziertes Investment in Aktien und festverzinsliche Wertpapiere der Schwellenländer.

Mit der FINE FOLIO Emerging Markets-Strategie breit diversifiziert die Anlagechancen von Schwellenländern nutzen

Franklin Templeton, der Anlageberater der FINE FOLIO-Emerging Markets-Strategie, gilt als Pionier für Emerging Markets-Anlagen seit den 80er-Jahren und überzeugt durch weltweite Ressourcen, lokale Präsenz und eine starke Erfolgsbilanz. Das Portfolio besteht aus Fonds und ETFs, die in Aktien und Renten investieren. Dabei beträgt die Aktienquote zwischen 35 und 65 %.

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Erfahren Sie von Lutz Morjan, Senior Solutions Portfolio Manager EMEA, Franklin Templeton, wie Ihre Kunden mit der FINE FOLIO Emerging Markets-Strategie breit diversifiziert die Anlagechancen von Schwellenländern nutzen können.

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