Jetzt in der World of Finance: ESG-Inhalte und Video zu den neuen EU-Transparenzpflichten

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Bild: herbinisaac/Pixabay, pixelparticle/Shutterstock

Ab dem 10. März 2021 gelten auch für Versicherungs- und Anlagevermittler erweiterte Informationspflichten. Doch wie immer steckt der Teufel im Detail: Wer ist wirklich von der neuen Verordnung betroffen und welche Pflichten gelten für Finanzberater?

Aufzeichnung der Online-Schulung

Neue EU-Transparenzpflichten für Versicherungs- und Anlagevermittler ab dem 10.3.2021 – alles was Sie jetzt wissen müssen

Ab sofort steht ein Video der Onlineschulung in der World of Finance bereit, die Sie über unser iCRMweb erreichen. Erfahren Sie von Urs Böckelmann, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und Partner der Kanzlei drrp Rechtsanwälte in München sowie von Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender der Jung, DMS & Cie. AG, was Versicherungs- und Anlagevermittler jetzt beachten müssen und wie Sie Jung, DMS & Cie. dabei unterstützt.

Besuchen Sie unsere neuen ESG-Seiten in der World of Finance

Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken und von nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen, allgemeine Offenlegungspflichten und besondere Transparenzpflichten für nachhaltige Finanzprodukte: Ab sofort bündeln die neuen ESG-Seite in der World of Finance Mustertexte für vorvertragliche Informationen und für Ihre Website, FAQs zu den neuen EU-Transparenzpflichten, Empfehlungen der Verbände und das aktuelle Schulungsvideo zum Thema.

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JDC-Tipp: Nachhaltigkeit integrieren und Weiterbildung zu Nachhaltigkeitsprodukten

Das Thema Nachhaltigkeit ist in der Beratung von Finanzprodukten angekommen. Wir empfehlen Ihnen daher das Thema Nachhaltigkeit ab dem 10.3.2021 auf ihre Agenda zu setzen.

Nachhaltigkeit integrieren

Finanzanlagenvermittler sind aus ihrem ureigenen Interesse, weiterhin einen guten Job zu machen, gut beraten, das Thema Nachhaltigkeit ab dem 10.3.2021 auf ihre Agenda zu setzen. Sie sollten sich weder auf dem Statement von BMF/Bafin noch der 3-Personen-Regelung (Art. 17 TVO) ausruhen.

Weiterbildung zu Nachhaltigkeitsprodukten

Perspektivisch steigendende Kundennachfrage und gesetzliche Vorgaben zu Nachhaltigkeitsrisiken und Nachhaltigkeitsfaktoren bei der Beratung zu Finanzprodukten: Schon heute sind ESG-Kriterien immer dann „Pflichtstoff“, wenn der Kunde das Thema „Nachhaltigkeit“ im Beratungsgespräch aktiv anspricht.

Alternativ: Nachhaltigkeitsfaktoren ausschließen

Wenn der Berater sich dazu entscheiden sollte, Nachhaltigkeitsfaktoren und deren Auswirkungen auf die Investitionsentscheidung nicht in seiner Beratung berücksichtigen zu wollen, sollte er den Kunden hierauf explizit und nachweisbar hinweisen.