Inflationsschock: Überforderte Sparer brauchen dringend Beratung

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Bild: Chronomarchie/Pixabay

Egal, ob im Supermarkt, an der Tankstelle oder am Bankschalter: Inflation ist das beherrschende Thema – und die Angst vor Kaufkraftverlust. Doch aktuelle Umfragen zeigen: Die Deutschen brauchen offenbar dringend gute Beratung, wie sie ihr Kapital vor der Geldentwertung schützen können.

Der Höhepunkt der gegenwärtigen Preissteigerungen wird – so die Meinung von Wirtschaftsexperten – erst im Herbst erreicht. Doch auch dann wird sich die Inflationsrate über sechs Prozent halten. Wer sein Geld auf dem Sparbuch oder in Festgeld angelegt hat, für den bedeuten solche Teuerungsraten bei den immer noch niedrigen Zinsen schlicht Geldvernichtung.

Diese Gefahr ist den Deutschen durchaus bewusst, allerdings haben laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Versicherers Liechtenstein Life rund 40 Prozent der Deutschen keine Strategie, wie sie ihr Kapital vor dem Kaufkraftverlust schützen sollen.

Diese Planlosigkeit bestätigt auch aktuelle eine Forsa-Umfrage von Union Investment. Danach rechnen zwar 98 Prozent der Befragten mit weiter steigenden Preisen. Und 39 Prozent derjenigen, die ihr Geld auf dem Sparbuch liegen haben, machen sich auch Sorgen um ihr Erspartes. Doch tatsächlich etwas an ihrem Sparverhalten ändern wollen lediglich 15 Prozent.

Zwar ist über ein Drittel der Deutschen von wertbeständigen Anlageformen wie etwa Aktien oder Aktienfonds überzeugt. Aber wenn es um konkrete Handlungsstrategien für den Umgang mit der aktuell hohen Inflationsrate geht, ist ein Großteil überfordert.

Diese Umfrageergebnisse zeigen, dass hier kompetente Beratung dringender denn je nötig ist. Zeigen Sie Ihren Kunden die langfristigen Renditevorteile von Aktienfonds und wie sie sich damit vor der schleichenden Geldvernichtung schützen können. Umfassende Infos dazu und aktuelle Vertriebsaktionen finden Sie in unserem Beraterportal World of Finance unter Investment.