Achtung: Neue EU-Transparenzpflichten für Berater ab 10. März

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Bild: herbinisaac/Pixabay, pixelparticle/Shutterstock

Die Themen ESG und Nachhaltigkeit spielen an den Kapitalmärkten und bei Privatanlegern eine immer größere Rolle. Berater und Vermittler, die Ihre Kunden in diesen Bereichen unterstützen, haben ab 10. März besondere Offenlegungspflichten. Ein Leitfaden gibt praktische Hilfestellung.

Die Transparenzverordnung der EU (TVO) ist zwar schon seit 2019 in Kraft, muss aber spätestens zum 10. März – also in gut zwei Wochen – umgesetzt werden. Ab dann müssen nicht nur Produktgeber nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten erfüllen. Auch Versicherungs- und Anlagevermittler – in der TVO kollektiv als Finanzberater bezeichnet – haben erweiterte Informationspflichten.

Doch wie immer steckt der Teufel im Detail: Wer ist wirklich von der neuen Verordnung betroffen, welche Pflichten bestehen bezüglich eines eigenen Internetauftritts oder wie macht sich die TVO in der Beratungsdokumentation bemerkbar?

Um diese und weitere Unklarheiten zu klären, haben sich die beiden Branchenverbände Votum und AfW, in denen JDC seit Jahren Mitglied ist, um Ihre Belange als Berater und Vermittler zu vertreten, zusammengetan und einen Leitfaden für die Umsetzung der neuen Transparenzpflichten entwickelt.

Der Leitfaden beinhaltet auf neun Seiten mehrere leicht umsetzbare Hinweise und Formulierungsvorschläge zur Erfüllung der neuen gesetzlichen Pflichten erstellt. Diese umfassen sowohl Formulierungsbeispiele für die eigene Homepage als auch für die Beratungsdokumentation.

Leitfaden herunterladen (PDF)

Wir werden Ihnen darüber hinaus auch noch Mustertexte und Antworten auf die wichtigsen Fragen (FAQ) zu dem ganzen Themenkomplex zur Verfügung stellen und Sie zeitnah in einer gesonderten E-Mail darüber informieren.