Mit dem Direkt-Investitions-Programm „LichtmieteEnergieEffizienz A+“ können Anleger vom – auch ökologisch sinnvollen – Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete profitieren.

Bei diesem Direkt-Investitions-Programm erwerben die Anleger in Deutschland hergestellte LED-Industrieprodukte, die an Industrie und Gewerbe vermietet und vom Anleger zurückgekauft werden. Dabei bietet die Deutsche Lichtmiete im aktuellen Investitions-Programm sechs unterschiedliche Vermögensanlagen mit einem Gesamtvolumen von 40 Mio. Euro an.

Die Anleger erhalten über eine Laufzeit von sechs Jahren quartalsweise attraktive Zahlungen von bis zu 14 Prozent jährlich (inklusive Tilgungsanteil). Am Ende der Mietlaufzeit werden die LED-Industrieprodukte zu einem Festpreis von 40 Prozent zurückgekauft.

Gleichzeitig profitieren die Anleger von einer breiten Risikostreuung aufgrund unterschiedlicher Mietkunden.

Seit 2012 bietet die Deutsche Lichtmiete das Direkt-Investitions-Programm „LichtmieteEnergieEffizienz A+“ Investoren zur Zeichnung an. Über 2.500 Investoren mit einem vermittelten Kapital von über 70 Mio. Euro refinanzieren und bestätigen seither das nachhaltige und erfolgreiche Geschäftsmodell. Durch die bisher abgeschlossenen Investorenverträge konnte mit dem Einsatz der vermieteten LED-Leuchten die gewaltige Menge von 332.000 Tonnen CO2 eingespart werden.

Das Direkt-Investitions-Programm gewann 2017 den deutschen BeteiligungsPreis als „TOP-Direkt-Investment“.

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Einladung zum Online-Seminar

Lernen Sie die Chancen und Risiken der Angebote bei einem Online-Seminar der Deutschen Lichtmiete kennen.

Termin: Montag, 17.09.2018
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Referent: Roman Teufl

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Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Entwicklungen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

IRR-METHODE: Unter der Rendite einer Kapitalanlage ist die in Prozent – in der Regel auf Jahresbasis – ausgedrückte Verzinsung des angelegten Kapitals zu verstehen.

Abhängig von der Struktur der Kapitalanlagen gibt es verschiedene Methoden, Renditen zu berechnen. Die hier angegebene, nach der IRR (Internal Rate of Return) -Methode ermittelte Rendite gibt die Verzinsung des von Zeit zu Zeit gebundenen Kapitals an. Das jeweils gebundene Kapital ist das ursprünglich vom Anleger eingezahlte Kapital abzüglich aller an den Anleger erfolgten Kapitalrückflüsse, insbesondere durch Ausschüttungen, Entnahmen, Steueranrechnungsbeträge und Steuerersparnisse. Ein nach der IRR errechneter Zinssatz erlaubt keinen Rückschluss auf die Höhe des tatsächlich an den Anleger bis zur voraussichtlichen Beendigung der Investition zurückfließenden Betrages. Vielmehr kann der Anleger einen dem IRR-Zinssatz entsprechenden Kapitalrückfluss nur dann realisieren, wenn er die während der Laufzeit an ihn zurückfließenden Beträge (einschließlich solcher aus Steueranrechnungsbeträgen und Steuerersparnissen) für die restliche Laufzeit anderweitig zu dem angegebenen IRR-Zinssatz anlegen kann. Nach der IRR-Methode ermittelte Renditen können daher nicht mit Renditen anderer Kapitalanlageprodukte (z. B. festverzinslichen Anlagen) verglichen werden, da diese regelmäßig von einer festen Bindung des gesamten ursprünglich investierten Kapitals bis zum Ende der Kapitalanlage ausgehen. IRR-Renditeangaben sollten nicht isoliert als Kriterium für Anlageentscheidungen herangezogen werden.