Das Thema Erben & Schenken brennt vielen vermögenden Bundesbürgern unter den Nägeln

Das Vermögen (insbesondere Geldvermögen), das an die nächste Generation in der Familie weiterreicht wird, ist nicht wenig:  Fachleute erwarten in der nächsten Dekade ein Schenkungs- und Erbschaftsvolumen zwischen 2 bis 4 Billionen Euro.

Lachender Dritter bei diesen Vermögenstransfers ist der deutsche Fiskus, der schon mit etwa 7,01 Milliarden Euro im Jahr 2016 bei den Steuereinnahmen partizipiert hat – und die Tendenz ist steigend.

Aber muss das zwingend sein?
Kann man diese Steuerlast vermeiden oder minimieren?

Angesichts der Vermögenssituation in Deutschland und der in den nächsten Jahren zu erwartenden hohen Welle von Vermögensübertragungen aufgrund von Erbfällen ist es sinnvoll, sich rechtzeitig Gedanken zu machen, wie mit intelligenten Vermögenstransfergestaltungen steuerlich vorteilhafte Wirkungen erreicht werden können.

Von besonders hoher Steuerlast betroffen sind entfernte Verwandtschaftsgrade wie z.B. Enkel, oder eben auch Lebensgefährten und gute Freunde, denen man etwas Gutes tun möchte.

So zahlt z.B. ein/e Lebensgefährte/in oder ein Patenkind, dem man 50.000 EUR zukommen lässt nach Abzug der Freibeträge immerhin schon 9.000,- EUR Steuern. Bei richtiger Übertragung dieses Betrages über eine Immobilienbeteiligung kann die Steuerlast auf 0 gesenkt werden und gleichzeitig würde der Freibetrag nicht einmal vollständig ausgenutzt.

Einladung zur Onlineschulung

Intelligente, renditeorientierte Wege, um mit geeigneten Immobilienbeteiligungen Vermögensübertragungen zu gestalten.

In der Schulung wird aufgezeigt, wie man Vermögen über geeignete Immobilien/Sachwerte intelligent und renditeorientiert übertragen kann und gleichzeitig laufende Auszahlungen von z.B. 5% generiert.

  • Termin: 31.10.2018, 12:00 – 13:00 Uhr
  • Referent: Bernd Wrobel, DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH
  • Moderator: Helmut Schulz-Jodexnis, Jung, DMs & Cie.
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