In Europa herrscht anhaltende Zinsflaute. Und das soll nach dem Willen von EZB-Chef Mario Draghi auch noch mindestens bis Sommer 2019 so bleiben. Doch für Anleger bieten sich schon heute weitaus bessere Alternativen als die fragwürdige Hoffnung auf steigende Zinsen. Auf ihrer Ratssitzung Ende Juli machte die Europäische Zentralbank (EZB) keinen Hehl daraus, dass der seit 10. März 2016 geltende Leitzins von null Prozent noch mindestens ein Jahr auf diesem Niveau verharren wird. Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie stark und wie schnell die Leitzinsen überhaupt ansteigen dürfen, ohne dass die hoch verschuldeten südeuropäischen Staaten Spanien, Portugal, Italien oder Griechenland noch imstande sind, aufgrund drückender Zinslasten ihre Schulden begleichen zu können.

Dass ein Anstieg der Leitzinsen auf alte Höchstwerte von knapp fünf Prozent im Jahr 2001 oder rund vier Prozent in den Jahren 2007 bis 2009 erfolgt, ist daher kurz- und mittelfristig sehr unwahrscheinlich. Auch die Tatsache, dass die Zinspolitik der US-Notenbank in der Vergangenheit Signalwirkung für Europa entfaltet hat, scheint nicht mehr als unumstößliche Logik zu gelten. Selbst wenn der Leitzins in der Eurozone in ein bis zwei Jahren auf moderate zwei Prozent ansteigen würde, was dem aktuellen Niveau des US-Leitzinses entspricht, sind die Aussichten für Anleger, mit Geldwerten attraktive Zinsen über der Inflationsrate von aktuell circa zwei Prozent zu erwirtschaften, auf absehbare Zeit ungünstig.

Immobilieninvestments mit sechs Prozent p. a.

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Quelle: www.leitzinsen.info

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Pressemitteilung „PROJECT legt Leistungsbilanz 2017 vor“ (17.10.2018)

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