Überraschend für Investoren und Anbieter hat der Bundestag eine drastische Senkung der Einspeisevergütung für Dachanlagen beschlossen. Der aktuelle Wert von 10,47 Cent pro Kilowattstunde soll bis April auf 8,90 Cent gesenkt werden. Das Gesetz ist nicht zustimmungspflichtig im Bundesrat.

Die Investition in Solaranlagen ist ökologisch sinnvoll und bietet wirtschaftlich viele Vorteile. Zusätzlich wird die Investition steuerlich gefördert. Für das Direktinvestment in Photovoltaik benötigen Investoren kein eigenes Dach. Die Solaranlagen werden auf langfristig gepachteten Freiflächen oder Dächern errichtet und die Investoren werden zum Stromproduzenten.

Einspeisevergütung sinkt um fast 17 %

Nun hat der Bundestag eine Senkung der Einspeisevergütung für Dachanlagen beschlossen. Bereits im Januar soll der Wert auf 10,36 Cent pro Kilowattstunde gesenkt werden, bis April sogar auf 8,90 Cent. Im Vergleich zum Oktober 2018 mit noch 10,68 Cent pro Kilowattstunde sinkt die Einspeisevergütung damit um 1,78 EUR. Dies entspricht 16,67 %.

Schnell handeln und 10,36 Cent pro Kilowattstunde sichern

Anleger, die sich jetzt entscheiden, können im Januar noch mit einem Satz von 10,36 Cent pro Kilowattstunde rechnen. Es lohnt sich also, Anlagen ins Auge zu fassen, die noch im Januar ans Netz gehen. Bei uns sind Anlagen mit Netzanschluss im Januar über unsere Anbieter verfügbar. Wenn Sie nähere Informationen wünschen, schreiben Sie uns eine E-Mail.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.