Nachgefragt in Corona-Zeiten: Heute mit den Antworten der Hahn Gruppe

Anbieter von AIFs und Vermögensanlagen beantworten 7 Fragen

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In ungewöhnlichen Zeiten wie diesen haben Anleger und Vertriebspartner viele Fragen. Insbesondere interessiert immer wieder die Frage des Einflusses von Corona-Maßnahmen auf die einzelnen Anbieter und Angebote. Jung, DMS & Cie. ist einigen Fragen nachgegangen und hat diese direkt an die Anbieter gestellt. Heute lesen Sie die Antworten der Hahn Gruppe.

Wie wirkt sich die Corona Pandemie mit Ihren Einschränkungen auf Ihr Geschäftsmodell aus?

Wir sind als Fondsanbieter nur in einem geringen Maße von der Corona-Krise betroffen. Unsere Ankermieter aus dem großflächigen Einzelhandel dienen überwiegend der Grundversorgung der Bevölkerung. Sie waren und sind deshalb von den Ladenschließungen ausgenommen. Dazu zählen insbesondere SB-Warenhäuser, Verbrauchermärkte, Drogeriemärkte sowie Bau- und Heimwerkermärkte. Teilweise konnten diese Mieter von der aktuellen Lage durch Umsatzsteigerungen sogar noch profitieren.

Sehen Sie derzeit negative Einflüsse auf die laufenden oder in der Platzierung befindlichen Angebote? Haben Sie ggf. besondere Maßnahmen ergriffen?

Wir haben einen neuen Publikums-AIF in der Platzierung, der in ein real-SB-Warenhaus investiert. Hier sehen wir keine negativen Einflüsse. Es handelt sich um einen etablierten und führenden Nahversorgungsstandort für die Region, der seine Bedeutung für die Bevölkerung gerade in diesen schwierigen Zeiten unter Beweis stellt. Die Nachfrage nach Lebensmitteln ist zudem auch bei einer wirtschaftlichen Eintrübung sehr stabil. Dass haben die stetigen Umsatzzuwächse der Lebensmitteleinzelhandelskonzerne in den letzten Jahrzehnten unter Beweis gestellt.

Verzeichnen Sie derzeit eine langsamere oder stockende Platzierung?

Das Interesse an unserem Publikumsfonds ist erfreulich groß. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld und bei sehr volatilen Aktienmärkten suchen die Anleger stabile Investments mit gesicherten Cashflows und attraktiven Renditen. Diese Kriterien erfüllt der HAHN Pluswertfonds 175 auf ideale Weise.

Sollte der Vertrieb unter dem Einfluss der Corona Maßnahmen besondere Hinweise beim Kunden machen?

Die Pandemie ist aktuell ein wichtiger Einflussfaktor und sollte in jedem Beratungsgespräch eine Rolle spielen. Zu beachten ist insbesondere die Einkommens- und Vermögenssituation des Anlegers. Hier ist zu hinterfragen, wie sich die Corona-Krise ausgewirkt hat und ob die eingeplante Investition von der Größenordnung und dem Zeithorizont aktuell sinnvoll ist.

Welche Hilfsmittel kann der Vertrieb nutzen, wenn der Kunde Ihn derzeit nicht persönlich empfängt?

Die Kontaktbeschränkungen sind zuletzt gelockert worden, so dass bei Einhaltung gewisser Regeln auch sehr gut persönliche Beratungsgespräche möglich sind. Darüber hinaus nutzen viele unserer Vertriebspartner Videokonferenzsysteme. Die Akzeptanz dieser Tools hat in den letzten Monaten sprunghaft zugenommen. Eine gute Beratung ist in jedem Fall möglich.

Was ist bei Ihrem Angebot besonders positiv hervorzuheben, was andere Anbieter nicht für sich in Anspruch nehmen können?

Fondsanleger können sich an einem seit über 35 Jahren etablierten Versorgungsstandort beteiligen. Das Objekt ist eines der umsatzstärksten SB-Warenhäuser Deutschlands. Die Immobilie ist langfristig an real vermietet und die Kaufland Gruppe hat bereits heute einen langfristigen Anschlussmietvertrag abgeschlossen. Das verspricht eine hohe Einnahmesicherheit. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei attraktiven 4,5 Prozent. Dabei wurde das Beteiligungsangebot konservativ kalkuliert und weist eine vergleichsweise niedrige Fremdfinanzierungsquote von ca. 45 Prozent auf. Zeichner haben zudem die Möglichkeit von sehr günstigen erb- und schenkungssteuerlichen Werten zu profitieren. Das ist eine ideale Voraussetzung für die Planung von Vermögensübertragungen. Alles in allem ergibt das ein einzigartiges Gesamtpaket.

Welche 3 Argumente sprechen in diesen Zeiten für Ihr Angebot und warum sollte der Anleger gerade jetzt bei Ihnen investieren?

Da gibt es weit mehr als nur drei Punkte. Diese Argumente würden wir aber an erste Stelle setzen:

  • Begehrter und werthaltiger Versorgungsstandort
  • Langfristig gesicherte Mietcashflows
  • Attraktiver Ausschüttung von anfänglich 4,5 Prozent p.a.
Einladung zur Online-Schulung

Nachgefragt in Corona Zeiten – Onlineseminar mit Hahn. Nutzen Sie die Möglichkeit und stellen Sie Ihre Fragen.

Termin: Donnerstag, 14. Mai, 14:00 Uhr

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