Nachgefragt in Corona-Zeiten: Heute mit den Antworten von PROJECT Investment

Anbieter von AIFs und Vermögensanlagen beantworten 7 Fragen

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In ungewöhnlichen Zeiten wie diesen haben Anleger und Vertriebspartner viele Fragen. Insbesondere interessiert immer wieder die Frage des Einflusses von Corona-Maßnahmen auf die einzelnen Anbieter und Angebote. Jung, DMS & Cie. ist einigen Fragen nachgegangen und hat diese direkt an die Anbieter gestellt. Heute lesen Sie die Antworten von PROJECT Investment.

Wie wirkt sich die Corona Pandemie mit Ihren Einschränkungen auf Ihr Geschäftsmodell aus?

Einleitend kann festgestellt werden, das PROJECT Investment die ersten Monate der Corona-Krise sehr gut überstanden hat und selbst bei einem anhaltenden Shutdown die Funktionsfähigkeit für die Anleger gewährleistet wäre. Wer aber auch immer heute behauptet, dass die Pandemie komplett spurlos an seinem Geschäftsmodell vorbeigehen würde, der belügt sich selbst. Die eingetrübte Konjunktur wirkt sich generell auf das Kaufverhalten der Konsumenten aus, so dass auch potenzielle Immobilienkäufer zurückhaltender agieren sollten. Der Eigennutzer wartet im Moment die Entwicklung in seinem direkten wirtschaftlichen Umfeld ab, bevor er eine ihn quasi lebenslang begleitende Entscheidung trifft. Aber er wird sich zwischen Miete und Eigentum entscheiden. Generell bleibt die Wohnungsnachfrage ein bleibendes Grundbedürfnis, das gerade in Ballungsgebieten – weder aktuell noch nach Beendigung der Corona-Krise – hinreichend gestillt werden kann. Die ergriffenen finanz- und geldpolitischen Maßnahmen der Regierungen und Notenbanken führen dazu, dass das Zinsniveau langfristig niedrig bleiben wird. Somit werden die Anlagealternativen für Kapitalanleger auch in den nächsten Jahren nicht größer. Gerade deshalb sollten Wohnimmobilieninvestments als Schwerpunkt unserer Investmentstrategie mit ihrem langfristigen Anlagehorizont vor allem in den Metropolregionen eine wertbeständige Anlageform bleiben.

Sehen Sie derzeit negative Einflüsse auf die laufenden oder in der Platzierung befindlichen Angebote? Haben Sie ggf. besondere Maßnahmen ergriffen?

Jeder von uns hat im Tagesablauf der letzten Monate Einschränkungen feststellen können. Geschlossene Firmen, Geschäfte, Ämter, Notare, beschränkte internationale Reisemöglichkeiten und nicht zuletzt eingeschränkte Verfügbarkeit von Toilettenpapier – um hier nur einige Stichworte zu bringen. Es ist daher nicht auszuschließen, dass es durch die Unterbrechung der internationalen Lieferketten – die sich häufig erst zeitverzögert zeigt – zu Verzögerungen und damit zu Störungen auf unseren Baustellen kommen kann. Kaufinteressenten konnten weder die Objekte besichtigen noch teilweise vertragsbereite Notartermine wahrnehmen. Das alles sind Gründe dafür, dass wir generell mit einer Verlangsamung und eventuell einem temporären leichten Preisrückgang im Wohnimmobiliensektor rechnen. Trotz aller Unwägbarkeiten lehnen wir uns als PROJECT Unternehmensverbund in dieser Phase zu keinem Zeitpunkt zurück. Vielmehr erledigen wir kontinuierlich unsere Investmentaufgaben, um Rückschläge und Risiken für unsere Anleger möglichst gering zu halten. Wir evaluieren laufend unsere darauf ausgerichteten Maßnahmen, denken in verschiedenen Szenarien und agieren bei neuen Investitionsmöglichkeiten und Auftragsvergaben vorausschauend und vorsichtig. Neben den negativen Einflüssen kann es aber auch zu Chancen in der Krise kommen. Als nicht finanzierungsabhängiges Unternehmen können wir die Situation dazu nutzen, abwartend zu agieren und mögliche Preisreduktionen am Grundstücksmarkt oder bei Beauftragung von Bauunternehmen wahrzunehmen.

Verzeichnen Sie derzeit eine langsamere oder stockende Platzierung?

Während der Shutdownhochphase in Deutschland ab Mitte März bis Anfang Mai sind die Platzierungsergebnisse erwartungsgemäß zurückgegangen. Mit den sukzessiven Lockerungsmaßnahmen nähern sie sich wieder kontinuierlich dem Niveau vor der Corona-Krise an. Wir können bereits heute feststellen, dass der sich noch bis 30. Juni 2020 im Vertrieb befindliche Metropolen 18 trotz der Corona-Krise mindestens der zweiterfolgreichste Fonds der Unternehmensgeschichte ist.

Sollte der Vertrieb unter dem Einfluss der Corona Maßnahmen besondere Hinweise beim Kunden machen?

Wir stellen unseren Partner unsere regelmäßigen Anleger-Anschreiben, die sogenannten „Corona Status-Updates“, zur Verfügung, die bislang dreimal erschienen sind. Bei Bedarf können diese Informationen von den Partnern an ihre Kunden weitergeleitet werden. In jedem Umfeld ist es wichtig, dass der Berater dem Kunden nicht nur die Chancen, sondern auch die Risiken seiner Kapitalanlage aufzeigt.

Welche Hilfsmittel kann der Vertrieb nutzen, wenn der Kunde Ihn derzeit nicht persönlich empfängt?

Wir empfehlen die Verwendung von Videochatsoftware. Weit verbreitet sind kostenlose Tools wie Skype oder Apple Facetime, mit denen ein Kundenberatungsgespräch in Verbindung mit einer Webcam mit Mikrofon sehr authentisch durchgeführt werden kann. Begleitend stellen wir unseren Partnern alle produktrelevanten Informationen online über unser Partnerportal, unsere PROJECT-App sowie unsere speziellen Produktwebsites und Landingpages zu den aktuellen Angeboten Metropolen 18 und 19 zur Verfügung, die dem Kunden kontaktlos zugesendet werden können. Zukünftig werden wir unseren Vertriebspartnern ferner eine optimierte digitale Zeichnungsstrecke zur Verfügung stellen.

Was ist bei Ihrem Angebot besonders positiv hervorzuheben, was andere Anbieter nicht für sich in Anspruch nehmen können?

Die reine Eigenkapitalausrichtung auf Unternehmens- und Fondsseite macht uns unabhängiger und stabiler gegenüber auf Fremdfinanzierung angewiesenen Angeboten. Hinzu kommt die breite Risikostreuung in mindestens zehn verschiedene Objekte je AIF. Dazu kommt unser Asset Manager PROJECT Immobilien, der ausschließlich für PROJECT Investment Wohn- und Gewerbeimmobilien entwickelt. Diese exklusive Verbindung aus Investmenthaus und Asset Manager ist einmalig am deutschen Beteiligungsmarkt.

Welche 3 Argumente sprechen in diesen Zeiten für Ihr Angebot und warum sollte der Anleger gerade jetzt bei Ihnen investieren?

Wie in Frage 6 bereits dargestellt, sind wir rein eigenkapitalbasiert. Fremdkapital ist im Publikumsfondsbereich ausgeschlossen. Dadurch überzeugen unsere Immobilienentwicklungs-AIF mit einem besonders hohen Maß an Stabilität, da die Investoren stets erstrangig grundbuchbesichert sind.

Folgende drei Argumente sind entscheidend:

  • Rein eigenkapitalbasiert und breit gestreut, wobei nur Metropolstandorte mit hoher Wertschöpfungsperspektive für PROJECT Immobilienentwicklungen in Frage kommen
  • Nachhaltiger Bedarf an Wohnraum besteht sowohl während als auch über die Corona-Krise hinaus
  • Belegbare positive Ergebnisse durch von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testierte lückenlose Leistungsbilanz einer mittlerweile 25-jährigen Unternehmensgeschichte

Die PROJECT Investmentstrategie kann durch schwerpunktmäßige Fokussierung auf den Wohnungsmarkt mit überwiegend auf Eigennutzer als Käufer ausgerichteter Exit-Strategie auch in seit- oder abwärts laufenden Märkten stabile Ergebnisse liefern. Dies hat bereits die Finanzkrise von 2008 gezeigt. Unser Haus verfolgt stets das Credo: Stabilität vor Renditemaximierung. Mit den bereits genannten Alleinstellungsmerkmalen können auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld attraktive Renditen im Niedrigzinsumfeld erwirtschaftet werden. Unsere AIF bieten Privatanlegern interessante Investmentchancen, die im Rahmen der Immobilienentwicklung normalerweise nur Großinvestoren vorbehalten sind.

Einladung zur Online-Schulung

Nachgefragt in Corona Zeiten – Onlineseminar mit PROJECT Investment. Nutzen Sie die Möglichkeit und stellen Sie Ihre Fragen.

Termin: Dienstag, 21. Jul, 10:00 Uhr

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