Inflation steigt auf fast 4 Prozent – Immobilien können realen Werterhalt bieten

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ICD 11 R+: Bad Kreuznach (Bild: Primus Valor)

Vorläufige Zahlen des statistischen Bundesamtes zeigen einen weiteren Anstieg der Inflationsrate auf 3,9 Prozent im August, dem höchsten Wert seit 1993. Insbesondere Energiepreise zeigen einen klaren Trend. Nach 9,4 Prozent im Juni ist hier die Preissteigerung im August schon auf 12,6 Prozent angestiegen. Angesichts der Herausforderungen der Klimapolitik und dem bereits beschlossenen Anstieg bei der CO2-Bepreisung scheint es wahrscheinlich, dass der Preisanstieg hier weiter voranschreiten wird.

Noch stärker war der Sprung bei den gewerblichen Erzeugerpreisen. Diese stiegen mit 10,4 Prozent so hoch, wie zuletzt im Januar 1975 im Zuge der damaligen Ölkrise. Da Erzeugerpreise meist auf die allgemeine Inflation durchschlagen, zeigt sich auch hier der Weg zu anhaltend höheren Inflationsraten.

Inflation ist nichts anderes als die Entwertung von Geld. Für den gleichen Eurobetrag können künftig weniger Waren oder Dienstleistungen erworben werden. Über die letzten 30 Jahre gerechnet ergibt sich bereits ein Verlust dieser Kaufkraft von mehr als 40 Prozent.

In Zusammenspiel mit den Negativzinsen oder Verwahrentgelten vieler Banken könnte sich für 2021 ein realer Verlust von bis zu 5 Prozent für Sparer ergeben. Besser aufgestellt sind in Zeiten erhöhter Inflation Investoren in Sachwerte. Diese profitieren nicht nur von einem Inflationsanstieg, da hier die Geldentwertung preistreibend wirkt, sondern können zudem auch mit steigenden Erträgen kalkulieren.

Ein gutes Beispiel bieten hier Wohnimmobilien als Kapitalanlage. Bei steigender Inflation wird das aufgenommene Darlehen entwertet, während auf der anderen Seite der Wert der Immobilie weiter ansteigt. Die Entwicklung am deutschen Wohnimmobilienmarkt mit 8,1 Prozent Steigerung in 2020 und einem annualisierten Anstieg von 9,4 Prozent im ersten Quartal 2021 verdeutlicht dies nachdrücklich. Ergänzend profitieren Investoren aber auch davon, dass bei steigender Inflation auch Löhne und Gehälter ansteigen sollten und damit Mieterhöhungen im Einklang mit der Inflationsrate erfolgen können.

Primus Valor bietet mit den Fondsanlagen der Reihe ImmoChance Deutschland die Investition in Wohnimmobilien in Deutschland an. Die Bestandswohnungen werden dabei meist auch energetisch optimiert und die bestehende Wohnfläche erweitert. So können auch im aktuellen Umfeld für Anleger noch Renditen von über 5 Prozent realisiert werden und damit auch ein realer Wertzuwachs erzielt werden. Dabei profitiert Primus Valor von nahezu 15 Jahren Erfahrung im Bereich Gebäudeoptimierung und kann daher zielgerichtet die Maßnahmen auswählen, die sowohl für das Klima, die Mieter und die Investoren eine optimale Chance bieten.

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