Inflationssorgen: Versicherungen optimieren und richtig Geld sparen

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Bild: Firmbee/Pixabay

In den kommenden Monaten werden die Inflationsraten weiter steigen. Experten sehen für das Gesamtjahr sogar eine Teuerung mit einer Fünf vor dem Komma. Wenn das Leben teurer wird, sind Sparideen gefragt – zum Beispiel bei Versicherungen. Tarifvergleiche sind dann bares Geld wert.

Waren es zuerst die Lieferengpässe als Folge der Pandemie, die die Preise schon im vergangenen Jahr kräftig steigen ließen, wird jetzt auch der Krieg in der Ukraine die Teuerungsraten auf hohem Niveau halten. Marktexperten wie etwa das ifo-Institut gehen davon aus, dass für das Gesamtjahr bei der Inflation eine Fünf vor dem Komma stehen wird.

So mancher Verbraucher wird sich schon Gedanken gemacht haben, bei welchen Produkten er künftig ein wenig sparen könnte. Nicht mehr so viel mit dem Auto fahren, dicker Pulli und dann weniger heizen, vielleicht sogar auf die Fernreise im Urlaub verzichten. Ein nicht zu unterschätzendes Sparpotenzial bieten aber auch Versicherungen.

Klar, ohne Versicherungen geht es im Alltag nicht. Erstaunlich ist aber dennoch, dass laut aktuellen Daten des Statistischen Bundesamts pro Privathaushalt im Schnitt 1500 Euro, also rund 125 Euro monatlich, in Versicherungsverträge geflossen sind. Nicht eingerechnet sind dabei die Beiträge zu Lebens- und Rentenversicherungen oder zur privaten Pflege- und Krankenversicherung.

Doch viel Geld für viel Versicherung bedeutet nicht automatisch guten oder nötigen Schutz. Manchmal fließt Geld in überflüssige Verträge, und manchmal lässt sich mit einem Tarifvergleich richtig sparen – und dies bei gleicher Leistung. Egal, ob etwa KV-Zusatz, Hausrat, Hundehaftpflicht oder Gesetzliche Krankenversicherung: Ein Vergleich der Tarife ergibt schnell einen dreistelligen Betrag pro Jahr, der ohne Leistungseinbußen eingespart werden kann.

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