Millionen Deutschen meinen, ein gutes Ruhekissen zu haben. Denn nicht wenige horten ihr Erspartes laut einer aktuellen Umfrage daheim – quasi unterm Kopfkissen. Das Risiko einer schleichenden Geldentwertung ist den meisten nicht bewusst.

Einer aktuellen Umfrage des Investmenthauses Fidelity zufolge ist für viele Deutschen „nur Bares Wahres“. Knapp jeder zehnte Deutsche (neun Prozent) hortet sein Erspartes tatsächlich unterm Kopfkissen oder an einem anderen Ort zu Hause. 24 Prozent der Deutschen halten am Sparbuch fest und fast jeder Dritte parkt sein Geld auf Tagesgeldkonten. Das Problem all dieser „Anlagen“: Sie werfen gar keine oder nur geringe Zinsen ab. Bei Inflationsraten von im Schnitt rund zwei Prozent im Jahr wird das Ersparte Jahr für Jahr weniger wert.

Nur 16 Prozent der Befragten investieren in Aktien, 17 Prozent in Fonds (Mehrfachnennungen möglich). Bundesweiter Spitzenreiter beim Aktienbesitz sind übrigens die Bayern (20 Prozent). Männer (23 Prozent) investieren deutlich häufiger in Aktien als Frauen (neun Prozent), so die weiteren Ergebnisse der Fidelity-Umfrage.

Das Überraschende: Zwar gaben 27 Prozent der Umfrageteilnehmer an, Finanzangelegenheiten komplex und herausfordernd zu finden. Immerhin jeder Fünfte (19 Prozent) findet Finanzthemen aber auch spannend. Hier könnte ein interessanter Gesprächsansatz stecken. Stellen Sie Ihren Kunden doch einmal den JDC-eigenen Robo-Advisor easyROBI vor.

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