Die Ankündigung der Bundesregierung, 34f-Vermittler „zügig“ unter die Aufsicht der BaFin stellen zu wollen, schreckt viele Finanzdienstleister auf. Manche fürchten gar das Ende des freien Vertriebs. Doch Jung, DMS & Cie. bietet attraktive Alternativen.

Die Bundesregierung „strebt eine zügige Übertragung der Aufsicht über Finanzanlagenvermittler auf die BaFin an“. Das steht in der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion. Auf die Frage nach den Gründen für eine Aufsicht über 34f-ler unter dem Dach der BaFin erklärte die Bundesregierung, die Überwachung sei stark zersplittert und daher nicht immer homogen. Durch eine Übertragung auf die Finanzaufsicht könne sie bundesweit vereinheitlicht werden.

Unangenehm für 34f-ler ist die Aussicht, für die neue Aufsicht auch noch zahlen zu müssen. Denn da die BaFin umlagefinanziert ist, „werden die Kosten über Gebühren und Umlagen auf die Beaufsichtigten umgelegt“, so die Bundesregierung. Vertriebsexperten sind sich einig: Die meisten Betroffenen werden das ökonomisch nicht überleben, da die Aufsichtskosten der BaFin für große Banken vielleicht noch tragbar sind, für Einzelunternehmer aber nicht. Alternativen zur teuren BaFin-Aufsicht bietet Jung, DMS & Cie. bereits jetzt.

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easyROBI ist eine moderne Vermögensverwaltungslösung nach § 32 KWG. Durch das EUGH-Urteil vom 14.06.2017 wurde klargestellt, dass die Vermittlung eines Vertrags zum Abschluss eines solchen Portfolioverwaltungsvertrags grundsätzlich keine erlaubnispflichtige Wertpapierdienstleistung darstellt. Somit ist hierfür keine Erlaubnis nach § 34 f GewO notwendig. Das heißt, dass auch, die sich nicht unter die teure BaFin-Aufsicht begeben wollen, ihren Kunden Investmentmöglichkeiten via Vermögensverwaltung vermitteln können. Weitere Informationen unter www.easyrobi.de.