Jeder vierte Deutsche wünscht sich Unterstützung bei der finanziellen Planung 2021

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Bild: Startup Stock Photos/pexels.com

Trotz aller Unsicherheiten aufgrund der Pandemieentwicklung blicken die Deutschen nach vorne und wollen ihre Finanzen umgestalten. Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, interessieren sich dabei immer mehr Menschen für Wertpapieranlagen – und zeigen sich offen für entsprechende Beratung.

In Ermangelung von Freizeit- und Reisemöglichkeiten verbringen die meisten Menschen derzeit viel Zeit zu Hause und machen sich verstärkt Gedanken über ihre Ersparnisse und Geldangelegenheiten. Das Fondshaus J.P. Morgan AM fragte in einer repräsentativen Umfrage nach den finanziellen Vorsätzen der Deutschen im neuen Jahr.

So will jeder fünfte Befragte zunächst einmal Geld auf dem Sparbuch zurücklegen. Aber 18 Prozent gaben auch an, einen Fonds- oder Wertpapiersparplan abschließen und damit regelmäßig Geld anlegen zu wollen.

Weitere 15 Prozent der Befragten planen im neuen Jahr, Geld an der Börse zu investieren. Und 14 Prozent interessieren sich für nachhaltige Geldanlagen und wollen ihr Geld nicht nur vermehren, sondern damit gleichzeitig etwas Gutes tun.

Ob diejenigen mit Kapitalmarktplänen ihre Vorsätze auch umsetzen, erscheint angesichts des fehlenden Wissens fraglich. Immerhin haben sich von den Befragten 73 Prozent noch nie entsprechend beraten lassen, 18 Prozent von Ihnen zeigen sich aber offen für eine Beratung und gaben an, sich zur Planung fürs neue Jahr Unterstützung zu wünschen. Und von den 27 Prozent der Deutschen, die bereits eine Finanzberatung nutzen, würden sich elf Prozent gern zu ihren aktuellen Spar- und Investmentplänen für 2021 beraten lassen.