So vermeiden Sie vorschnelle Kündigungen in der Corona-Krise!

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Bild: Steve Johnson/Unsplash

Laut Umfrage des Nürnberger Marktforschungsinstituts GfK unter deutschen Verbrauchern befinden sich deren Erwartungen zum Einkommen im freien Fall und waren seit der ersten Erhebung der Zahlen 1980 noch nie so schlecht. Das hat vor allem mit der Furcht vor Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit zu tun. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit haben 718.000 Betriebe in Deutschland Kurzarbeit für ihre Mitarbeiter angemeldet, betroffen könnten mehrere Millionen Haushalte sein.

Warnen Sie Ihre Kunden jetzt vor übereilten Kurzschlussreaktionen

Wer existenzielle Sorgen hat, versucht an allen Ecken und Enden zu sparen. Uns erreichen zahlreiche Anfragen, wie sich Berater in dieser besonderen Situation gegenüber Ihren Kunden verhalten sollen. Aus unserer Sicht sind Sie genau in dieser Krisensituation als Berater mehr denn je gefragt. Als professioneller Krisenmanager sichern Sie Ihren Kunden wertvollen Versicherungsschutz und erarbeiten sich ganz nebenbei einen riesigen Vertrauensbonus bei Ihren Kunden, der sich zukünftig auszahlen wird.

Unsere ganz klare Empfehlung: Gehen Sie in die Offensive und rufen Sie Ihre Kunden an.

Denn besser als jetzt werden Sie Ihren Kunden selten wieder erreichen, der Gesprächseinstig aufgrund Corona ist denkbar einfach, und Sie sind direkt im Thema. Noch persönlicher wird ein Gespräch per Videochat. Hier bieten wir Ihnen mit Snapview ein marktführendes Tool für drei Monate komplett kostenfrei an.

Mehr erfahren Sie auf www.jungdms.de/videoberatung

Ganz nebenbei kommen Sie mit diesem Serviceanruf auch Ihrer regelmäßigen Beratungspflicht nach. Unser Tipp: Dokumentieren Sie die Gespräche in Ihrer Kundenakte.

Da natürlich jede Kundensituation individuell ist, sind pauschale Empfehlungen schwierig. Ein guter Weg ist aber sicher die Priorisierung bestehender Verträge.

Versicherer unterstützen Sie und Ihre Kunden mit zahlreichen Sonderlösungen

Berufsunfähigkeitspolicen oder Risikolebensversicherungen decken beispielsweise elementare Lebensrisiken ab. Ein Verlust des Versicherungsschutzes kann existenzbedrohend sein. Hinzu kommt noch, dass der Kunde den bestehenden Versicherungsschutz aufgrund gestiegenem Eintrittsalters oder seit Vertragsbeginn entwickelter Krankheiten nicht mehr bekommen wird. Daher sollten diese Verträge bei finanziellen Engpässen auf keinen Fall gekündigt werden.

Andere Versicherungsprodukte, die nicht unmittelbar die existenziellen Risiken absichern, sind temporär eher verzichtbar oder durch veränderte Selbstbeteiligungen zumindest günstiger.

Die Versicherer unterstützen Sie und Ihre Kunden mit zahlreichen Sonderlösungen, die dabei helfen die temporären Folgen der Corona-Krise aufzufangen, damit es nicht zu einer voreiligen Kündigungswelle kommt und wertvoller Versicherungsschutz – vielleicht für immer –  verloren geht.

Eine ständig aktualisierte Übersicht der einzelnen Maßnahmen finden Sie in der World of Finance, die Sie über unser iCRM erreichen.