14 Prozent denken über Wechsel zur PKV nach

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Bild: Tim Reckmann/pixelio.de

Wie die repräsentative Studie „Beitragserhöhung und Wechselbereitschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung 2022“ der Managementberatung Horváth unter 1.000 Bundesbürgerinnen und -bürgern zeigt, denkt über die Hälfte der Bevölkerung derzeit darüber nach, die Krankenkasse zu wechseln (56 Prozent).

In der Gruppe der gesetzlich Versicherten erwägen sogar fast 60 Prozent anlässlich der bevorstehenden Beitragserhöhung einen Wechsel: 45 Prozent zu einer anderen Kasse und weitere 14 Prozent in die private Krankenversicherung (PKV). Vor allem Familien, die unter den inflationsgetriebenen Kostenerhöhungen besonders leiden, zeigen eine hohe Wechselbereitschaft. Die Bundesregierung plant, den Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ab 2023 von 1,3 auf 1,6 Prozent zu erhöhen.

  • Großteils Familien, die über einen Wechsel nachdenken
  • Beitragsveränderung ermöglicht Versicherten ein Sonderkündigungsrecht
  • Digitale Angebote und Nachhaltigkeit sind weniger relevante Faktoren

Vollständiger Artikel auf versicherungsmagazin.de (30.08.2022)