Privates Geldvermögen steigt in der Corona-Krise auf Rekordhoch

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Bild: Petra Bork/pixelio.de

Wie das Handelsblatt berichtet, ist das private Geldvermögen in Deutschland im zweiten Quartal 2020 trotz der Corona-Krise auf ein Rekordniveau von 6.630 Milliarden Euro gestiegen. Das sind 253 Milliarden Euro oder 4 Prozent mehr als im ersten Quartal 2020. Sparer setzten unter anderem weiter auf Bargeld und Bankeinlagen, die zwar wegen der Zinsflaute kaum noch etwas abwerfen, auf die sie aber schnell zugreifen können.

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Hinzu kommt noch, dass bereits über 300 Banken in Deutschland Strafzinsen erheben. Genau hier liegt Ihre Chance. Nur Sie können Ihren Kunden positive Renditen für sichere, kurzlaufende Anlagen (ab 5 Jahre) bieten, während die Bank in Ihrer Nachbarschaft Strafzinsen für Ihre Kunden bereithält.