Das SEG mit Gültigkeit ab 1. Januar 2023 haben wir neu konzipiert und einheitlich gestaltet. Hier informieren wir Sie über den anstehenden Zustimmungsprozess und die wichtigsten Änderungen.

Die wesentlichen Änderungen sind:
  • Be-/Abrechnungszeitpunkt (siehe Punkt 3 der Bedingungen)
  • Bei der Abrechnung des SEGs durch Verkauf von Anteilsbruchstücken haben Sie die Möglichkeit, eine Depotposition zu wählen.
  • Die Belastung von verpfändeten Depots ist möglich, sofern der Pfandnehmer durch seine Unterschrift die Freigabe erteilt.
  • Die Belastung des SEGs über das Konto flex ist auch möglich, wenn kein ausreichendes Kontoguthaben vorhanden ist (siehe 4.2 und 5.1 der Bedingungen). Bitte beachten Sie die Ausnahmeregelungen unter 4.2.1.1 und 5.2.1 der Bedingungen.

Alle Kunden, die noch nicht zugestimmt haben, wurden Anfang November postalisch angeschrieben. In diesem Fall kann über den QR-Code oder per Formular schriftlich zugestimmt werden.

Wurde das Formular „Auftrag zur Einreichung eines Serviceentgelts für Vermittler“ in der Übergangsfrist vom 17. Oktober bis 31. Dezember 2022 eingereicht, so gilt Folgendes: Der Kunde wurde von uns per Brief über die neuen Bedingungen informiert. Eine Zustimmung ist nicht erforderlich.

Bei fehlender Zustimmung wird das SEG gelöscht

Sollte bis zum 28. Januar keine Zustimmung der Umstellung erfolgt sein, wird die SEG-Vereinbarung sofort gekündigt und es muss ein neues SEG-Formular eingereicht werden mit rückwirkendem Datum zum 1. Januar 2023. Die ist jedoch ausschließlich im ersten Quartal 2023 möglich.

Für alle migrierten SEGs der AAB wurde die bisherige Übergangslösung mit Inkassolisten – wie angekündigt – zum 31.12.2022 beendet. Die letzte Buchung für das vierte Quartal ist bereits erfolgt.