No-Deal-Brexits: Auswirkungen auf den Vertrieb von im Vereinigten Königreich domizilierten Fonds

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Im Falle eines möglichen No-Deal-Brexits (auch „harter Brexit“ genannt) verlieren – vereinfacht dargestellt – im Vereinigten Königreich domizilierte Fonds ihre Vertriebszulassung für Deutschland.

Ein No-Deal-Brexit hätte zur Konsequenz, dass ebase Fonds, welche im Vereinigten Königreich domiziliert (ISIN beginnend mit GB) sind, zum Austrittsdatum für Käufe (inklusive neuer und bestehender Ansparpläne) sperren müsste. Die Verwahrung und der Verkauf der betroffenen Fonds über die ebase ist jedoch weiterhin möglich.