Seit 1. Juli gilt in Deutschland in vielen Bereichen bis zum Jahresende 2020 ein Mehrwertsteuersatz von 16 %. Dies betrifft in unserem Business die MwSt. auf Gebühren unserer Fondsvermögensverwaltungskonzepte, die exklusiv über die Augsburger Aktienbank AG abgewickelt werden.

Dies ist für einige Kunden und Berater vielleicht schon ein erster kleiner Anreiz gerade jetzt zu investieren. Doch uns ist das bei weitem nicht genug. Wir gehen noch einen deutlichen Schritt weiter, um Sie in Ihren Vertriebsaktivitäten maximal zu unterstützen:

Wir übernehmen im 2. Halbjahr für Einmalinvestoren zusätzlich die kompletten verbliebenen 16 % MwSt. auf das laufende Managemententgelt für:

  • Neu eingerichtete Patriarch Fondsvermögensverwaltungen und/oder für
  • einmalige Zuzahlungen, die in bestehende Verträge eingezahlt werden.

Patriarch wird dann die im 2. Halbjahr anfallende Mehrwertsteuer auf die laufende Managementgebühr per Überweisung auf das Geldkonto des Investors der betreffenden Fondsvermögensverwaltungen direkt dem Kunden gegenüber ausgleichen.

Bestehende Verträge ohne Betragsänderungen bleiben bei dieser Sonderaktion außen vor. Ebenso – aus bürokratischen Gründen – laufende oder neue Sparplanraten.

Wichtiger Hinweis

Es können nur Nachzahlungen und Neuabschlüsse abgerechnet werden, die uns auch von der Vermittlerseite unter Angabe der Depot- und Kontonummer sowie des Betrages und dem Namen des Investors angezeigt werden.

Bitte senden Sie uns dazu eine Kopie des Abschlusses bzw. der Nachzahlung mit dem Hinweis „MwSt.“ an info@patriarch-fonds.de. „Auf Zuruf“ können wir leider keine Zahlungen veranlassen.

Lohnt sich gerade heute ein Investment in einer der 9 Fondsvermögensverwaltungsstrategien der Patriarch?

Mit Sicherheit! Denn unsere kapitalabsichernden „Trend 200“-Strategien Wachstum und ETF sind aktuell in Cash investiert und nur wenig (1,66 % bzw. 4,5 %) vom Wiedereinstieg entfernt. Der Kunde hat somit aktuell kein akutes Kursrisiko, sondern die Chance in Kürze wieder am positiven Börsengeschehen teil zu haben. Die beiden anderen „Trend 200“-Strategien Dynamik und VIP sind bereits wieder im Markt aktiv. Doch auch hier liegt das verbleibende Kursrisiko für einen Neueinsteiger nur zwischen 3 und 4 Prozent.

Und vergessen wir nicht die 5 Strategien unsere PatriarchSelect Fondsvermögensverwaltungsfamilie.

Dieser seit 17,5 Jahren existierende buy-and-hold-Ansatz hat die Corona-Krise auch hervorragend gemeistert und das erste Halbjahr 2020 nur mit minimalen Verlusten zwischen 2 bis 9 Prozent (je nach Risikoneigung) abgeschlossen und ist ebenfalls sehr gut für die aktuelle Marktphase aufgestellt.

Informationens zu allen Strategien

Welche Auswirkungen haben die Veränderungen bei der Augsburger Aktienbank AG?

Nachdem gestern die Ausgliederung des Wertpapiergeschäftes der AAB an die ebase verkündet wurde, fragt sich der ein oder andere, welche Auswirkungen dies auf das Fondsvermögensverwaltungsgeschäft der AAB haben könnte.

Laut gestriger Aussage des Vertriebsvorstandes der AAB wird im Rahmen der Migration irgendwann die AAB als haftender Vermögensverwalter und Depotbank im Rahmen der Fondsvermögensverwaltungskonzepte von der ebase ersetzt. Nicht mehr und nicht weniger. Ein logischer und nicht wirklich dramatischer Vorgang für alle Bestandskunden. Ansonsten sind keinerlei Änderungen geplant.

Also, auf geht’s! Nutzen Sie unsere laufende „Mehrwertsteuer-Befreiung“ rege um intensiv neues Geld bei Ihren Kunden einzusammeln.