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Deutsche Finance plant USA-Club-Deal Investment für Privatanleger

Die Vertriebsgesellschaft des Investmentmanagers Deutsche Finance Group, Deutsche Finance Solution, begrüßte am 21. Mai 2019 im Auditorium der BMW-Welt München rund 500 ihrer Vertriebspartner zum Thema Markt, Kompetenz und Investments. Symon Hardy Godl, Geschäftsführer Deutsche Finance Asset Management, informierte die Teilnehmer ausführlich über das aktuelle Gesamtportfolio der Deutsche Finance Group sowie die aktuellen und zukünftigen institutionellen Investmentstrategien.

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war die Präsentation eines institutionellen Club-Deals zwischen der Deutsche Finance Group und zwei institutionellen Investoren. Bei dem Club-Deal handelt es sich um eine Büroimmobilie in der Biotech-Metropole Boston mit einem geplanten Multiple von 1,5x.

Für den Club-Deal plant die Deutsche Finance Solution erstmalig Privatanlegern eine exklusive Investitions-Tranche über einen alternativen Investmentfonds (AIF) in Höhe von 30 Millionen US-Dollar anzubieten – bei einer Mindesteinzahlung in Höhe von 25.000 US-Dollar und einer voraussichtlichen Kapitalbindung von drei Jahren. Der institutionelle Club-Deal wurde im Rahmen der neuen globalen Investment-Plattform der Deutsche Finance America und der Deutsche Finance International durch die anwesenden Managing Partner Frank Roccogrande, Gavin Neilan und Jason Lucas präsentiert.

Weitere Themen der Veranstaltung waren die Vorstellung des neuen Factbook – in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt Research Institute – durch den CRO der Deutsche Finance Holding, Prof. Dr. John Davidson und die Ankündigung eines neuen „Listed Market Fund“ durch den Geschäftsführer der Deutsche Finance Securities, Andreas Lindner.

Der vorsitzende Geschäftsführer der Deutsche Finance Solution, Theodor Randelshofer, präsentierte über die Themen Markt, Rendite und Beratung, wie Partner aus dem Bank-, Versicherungs- und Finanzdienstleistungssektor ihren Handlungsrahmen im Kapitalanlagebereich gegenüber ihren Kunden durch die Zusammenarbeit mit dem eigenen Finanzdienstleistungsinstitut und Haftungsdach erweitern können.

Quelle: Pressemitteilung Deutsche Finance Group

Die Deutsche Finance Group ist ein unabhängiger Investmentmanager mit Sitz in München. Die 2005 gegründete Unternehmensgruppe hat 2,05 Milliarden Euro Assets under Management.

www.deutsche-finance-group.de

One Group veröffentlicht Performancebericht

Die Hamburger Fondsgesellschaft One Group hat ihre Leistungsbilanz für das Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht. Die durch eine unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testierte Leistungsbilanz vom 30. April 2019 bestätige die gute Performance und den prospektkonformen Verlauf aller „ProReal Deutschland“-Investments. Mit der für Oktober dieses Jahres avisierten plangemäßen Rückzahlung des „ProReal Deutschland Fonds 4“ sieht sich die One Group erneut in der Erfolgsgeschichte ihrer Kurzläuferserie bestätigt.

„Die testierte Leistungsbilanz ist ein überzeugender Beweis für die Verlässlichkeit und Planbarkeit unserer Performance. Unsere Anleger und Vertriebspartner honorieren die lückenlos guten Ergebnisse und das hohe Maß an Transparenz, indem sie den ,ProReal Deutschland‘-Produkten ihr Vertrauen schenken“, erläutert Malte Thies, Geschäftsführer der One Group. „Im ersten Quartal 2019 konnten wir erfreulich hohe Zuflüsse verzeichnen und zugleich auch die Anzahl unserer Vermittler deutlich erhöhen. Übrigens: 40 Prozent unserer Investoren schenken uns mehr als einmal ihr Vertrauen“, sagt Thies weiter.

Die Leistungsbilanz vom 30. April 2019 ist ab sofort sowohl unter www.onegroup.ag in digitaler als auch auf Anfrage in gedruckter Form erhältlich. In dem 15-seitigen Dokument sind alle seit 2012 von der One Group aufgelegten Fonds und Vermögensanlagen aufgeführt.

Quelle: Pressemitteilung One Group

Die One Group GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Anbieter von Investmentprodukten im Wohnimmobiliensegment in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2009 gegründet. An der ProReal Deutschland-Serie haben sich seit 2012 mehr als 8.300 Anleger mit einem platzierten Eigenkapitalvolumen von rund 320 Millionen Euro beteiligt.

www.onegroup.ag

Patrizia trägt Internationalisierung mit neuem Namen Rechnung

Die Immobilien-Investmentgesellschaft Patrizia Immobilien AG ändert ihren Gesellschaftsnamen. Der künftige Name lautet nach Eintragung des entsprechenden Hauptversammlungsbeschlusses vom 22. Mai 2019 in das Handelsregister „Patrizia AG“.

„Mit dem neuen Namen der Gesellschaft und dem Verzicht auf den deutschen Zusatz ,Immobilien‘ wollen wir unserer bereits seit einiger Zeit bestehenden stärkeren internationalen Ausrichtung Rechnung tragen“, kommentiert Wolfgang Egger, CEO der Gesellschaft, die Neuerung am Rande der Hauptversammlung.

Außerdem stimmten die Aktionäre der Gesellschaft für eine Erhöhung der Dividende pro Aktie um acht Prozent auf 0,27 Euro pro Aktie. Die Höhe der künftig vorgeschlagenen Dividendenausschüttungen wird auf Grundlage der jährlichen Wachstumsrate der Assets under Management sowie der Verwaltungsgebühren bestimmt.

Alle Punkte der Tagesordnung wurden mit großer Mehrheit beschlossen.

Quelle: Pressemitteilung Patrizia

Die Patrizia Immobilien AG ist ein als Investor und Dienstleister tätiges, börsennotiertes Immobilienunternehmen mit Sitz in Augsburg. Derzeit betreut das 1984 gegründete Unternehmen ein Immobilienvermögen in Höhe von rund 40 Milliarden Euro größtenteils als Co-Investor und Portfoliomanager für Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Staatsfonds und Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

www.patrizia.ag

FIM-Unternehmensgruppe mit zweitem Geschäftsführer

Jan Lerke verstärkt seit April 2019 die Geschäftsführung der FIM Unternehmensgruppe. Seit 2013 leitet Lerke das Immobilienmanagement des auf Handelsimmobilien spezialisierten Investors. Bislang war er als Bereichsleiter, seit 2015 als Prokurist für die Optimierung und den Ausbau des bundesweiten Bestandsportfolios zuständig. Neben diesen Aufgaben wird er nun mit Hans-Joachim Fleischer, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, die Weiterentwicklung der FIM Unternehmensgruppe vorantreiben.

„Wir wollen in diesem Jahr rund 150 Millionen Euro in weitere Fachmarktzentren, Discounter oder Supermärkte investieren, um diese in unser langfristig angelegtes Bestandsportfolio aufzunehmen. Der von hoher Nachfrage geprägte Markt erfordert zunehmend kürzere Reaktionszeiten. Eine doppelt besetzte Geschäftsführung ermöglicht uns, schnell zu agieren und so den Ankauf geeigneter Objekte mit Entwicklungspotenzial zu forcieren“, kommentiert Fleischer, geschäftsführendender Gesellschafter der FIM Unternehmensgruppe.

Im Jahr 2018 hat die FIM ihr Investitionsvolumen im Vergleich zu den Vorjahren von 80 Millionen Euro auf rund 100 Millionen Euro gesteigert. Aktuell umfasst das Einzelhandelsportfolio rund 60 Immobilien, das Bestandsvolumen beträgt etwa 400 Millionen Euro. „Zusätzlich prüfen wir Investitionen und Beteiligungen als Finanzpartner in anderen Asset-Klassen, beispielsweise in Projektentwicklungen im Wohnungsbau“, so Fleischer.

Quelle: Pressemitteilung FIM-Unternehmensgruppe

Die FIM-Unternehmensgruppe versteht sich als institutioneller Anleger für Handelsimmobilien sowie als Projektentwickler im Bereich Revitalisierung und Optimierung von Bestandsimmobilien. Dabei liegt der Schwerpunkt im Bereich des Lebensmitteleinzelhandel.

www.fim-online.de

Offene Immobilienfonds: Fondsobjekte werden immer größer und älter

Die Ratingagentur Scope hat die Objektgrößen- und Altersstruktur von 15 offenen Immobilienpublikumsfonds untersucht, deren Portfolios überwiegend aus Gewerbeimmobilien bestehen. Zusammen verwalten die Fonds Ende 2018 Immobilien im Wert von mehr als 82 Milliarden Euro. Die Kernergebnisse: Die durchschnittliche Größe der Immobilien in den Portfolios der offenen Immobilienfonds nimmt seit fünf Jahren konstant zu. Ende 2018 betrug sie 101 Millionen Euro. Im Jahr 2014 waren es nur 79 Millionen Euro. Das entspricht einem Zuwachs von rund 28 Prozent.

Vor allem der Anteil von Objekten in der Größenordnung 200 bis 500 Millionen Euro ist laut Scope spürbar angewachsen. 2014 entsprach ihr Anteil an den Portfolios 25 Prozent. Fünf Jahre später sind es 31 Prozent. Der Anteil der Objekte mit mehr als 500 Millionen Euro Verkehrswert hat sich im gleichen Zeitraum sogar mehr als verdoppelt – von vier Prozent und neun Prozent.

Die höchsten Anteile von Immobilien mit einem Verkehrswert von mehr als 200 Millionen Euro haben: „UniImmo: Europa“ (60 Prozent), „hausInvest“ (50 Prozent), „UniImmo: Deutschland“ (47 Prozent) und „Deka-ImmobilienEuropa“ (43 Prozent).

„Ein wesentlicher Grund für das Anwachsen der durchschnittlichen Gebäudegröße sind Portfoliobereinigungen, die von Fondsmanagern in den vergangenen Jahren vorangetrieben wurden“, sagt Frank Netscher, Analyst der Ratingagentur Scope. Dabei wurden vor allem kleinere Objekte veräußert und größere erworben. So betrug die Größe beziehungsweise der Wert neu angekaufter Objekte 2014 im Durchschnitt 84 Millionen Euro. In den darauffolgenden vier Jahren lag sie jeweils über 120 Millionen Euro.

Das durchschnittliche Alter der Fondsobjekte ist seit 2014 von zwölf auf 14 Jahre gestiegen. Vor allem der Anteil der Objekte mit einem Alter zwischen 15 und 20 Jahren hat signifikant von elf Prozent auf 22 Prozent zugenommen. Im Gegenzug hat sich der Anteil der Fondsobjekte, die jünger als zehn Jahre sind, deutlich vermindert – von 45 Prozent im Jahr 2018 auf aktuell 28 Prozent.

„Da aktuell zahlreiche Fonds in Projektentwicklungen und die Revitalisierung von Objekten investieren, erwarten wir in den kommenden Jahren einen verlangsamten Anstieg der durchschnittlichen Altersstruktur“, sagt Sonja Knorr, Leiterin Alternative Investments bei Scope.

Bei der Betrachtung von Fonds mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde Euro, fällt auf, dass drei Union-Fonds über die höchsten Anteile von jungen Objekten (weniger als zehn Jahre) verfügen. Beim „UniInstitutional European Real Estate“ machen diese jungen Immobilien derzeit 42 Prozent des Portfolios aus. Es folgen der „UniImmo: Deutschland“ mit 35 Prozent und der „UniImmo: Europa“ mit 33 Prozent. Ebenfalls mehr als 30 Prozent junge Objekte halten der „Deka-ImmobilienGlobal“ (33 Prozent) und der „grundbesitz europa“ (31 Prozent).

Quelle: Pressemitteilung Scope

Die Scope Analysis GmbH ist Teil der Scope Group, mit Sitz in Berlin. Die Scope Analysis GmbH ist spezialisiert auf die Analyse und Bewertung von Asset-Management-Gesellschaften, Zertifikateemittenten sowie Mutual Funds und alternativen Investmentfonds aus den Bereichen Immobilien, Schiff- und Luftfahrt, erneuerbare Energien und Infrastruktur.

www.scopeanalysis.com

Swiss Life Asset Managers veräußert Immobilienportfolio mit 93 Liegenschaften

Der Vermögensverwalter Swiss Life Asset Managers hat mit Unterstützung von Corpus Sireo Real Estate 93 Liegenschaften des so genannten „Agora“-Immobilienportfolios veräußert. Die rund 1.800 Mieteinheiten, zu denen 1.500 Wohnungen mit einer Gesamtmietfläche von insgesamt zirka 123.000 Quadratmetern und 300 Gewerbeeinheiten zählen, wurden von zwei Fondsgesellschaften der Primus Valor-Gruppe aus Mannheim erworben. Das Transaktionsvolumen liegt im dreistelligen Millionenbereich.

Die Liegenschaften befinden sich in insgesamt 35 Städten in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Thüringen.

Martin Eberhardt, Geschäftsführer bei Corpus Sireo Real Estate, sagt: „Die Transaktion war aufgrund der Kleinteiligkeit und Standortstreuung bei der erheblichen Gesamtgröße des Agora-Portfolios sehr komplex für alle Prozessbeteiligten. Wir freuen uns daher umso mehr, dass der Übergang in nur vier Monaten erfolgreich abgeschlossen werden konnte.“

Gordon Grundler, Gründer und Vorstand der erwerbenden Primus Valor, sagt: „Die Transaktion stellt eine klassische Win-Win-Situation zwischen dem Verkäufer und uns als Käufer dar. Denn wir sind seit über zehn Jahren darauf spezialisiert, Einheiten – teils auch sehr kleinteilige – an Ober- und Mittelzentren in Deutschland erfolgreich zu betreiben, durch Renovierungen, Sanierungen sowie An- oder Ausbauten teilweise noch zu optimieren.“

Quelle: Pressemitteilung Swiss Life Asset Managers

Swiss Life Asset Managers ist Teil des Finanzberatungs- und Versicherungsunternehmens Swiss Life-Gruppe.

www.swisslife-am.com

Real I.S. legt Publikumsfonds „Australien 10“ auf

Der Fondsdienstleister Real I.S. bringt mit dem „Real I.S. Australien 10“ einen weiteren geschlossenen Publikums-AIF auf den Markt. Das Beteiligungsangebot investiert in die 1997 erbaute und 2014 umfangreich sanierte Büroimmobilie „40 Macquarie Street“ im Regierungsviertel Barton der australischen Hauptstadt Canberra. Der Fonds soll bis Mitte 2030 laufen und ein Gesamtinvestitionsvolumen von circa 37,5 Millionen Australische Dollar inklusive Agio aufweisen. Die empfohlene Mindestbeteiligung liegt bei 20.000 Australischen Dollar. Über die Laufzeit des Investmentvermögens wird eine durchschnittliche Auszahlung in Australischen Dollar von 4,75 Prozent per annum bezogen auf das Eigenkapital (ohne Ausgabeaufschlag) nach australischen Steuern, jedoch ohne Berücksichtigung der Effekte des Progressionsvorbehalts angestrebt.

Die vollständig vermietete Büroimmobilie bietet auf drei Etagen eine Mietfläche von 5.572 Quadratmetern sowie 67 Pkw-Stellplätze in der Parkgarage. Derzeit sind acht Mieter in dem Bürokomplex ansässig, darunter nationale und internationale Unternehmen. Bei dem Objekt „40 Macquarie Street“ handelt es sich um eine Grade-A-Büroimmobilie, die fünf von sechs Sternen nach dem australischen Ratingsystem Nabers erhalten hat. „Die hohe Nachhaltigkeit und die hervorragende Lage im Teilmarkt Barton machen die Büroimmobilie zu einem zukunftsfähigen Investment“, sagt Axel Schulz, Global Head of Investment Management der Real I.S.

Jochen Schenk, Vorstandsvorsitzender von Real I.S.: „Die australische Wirtschaft weist seit 27 Jahren ein ununterbrochenes Wachstum auf. Wir gehen davon aus, dass die Zinsen auf dem bisherigen Niveau und das Wirtschaftswachstum unvermindert hoch bleiben werden. Gerade die Nachfrage nach Büroflächen ist ungebrochen hoch. Die Fundamentalsituation der großen Büromärkte in Australien ist daher vergleichbar positiv mit der deutscher A-Städte, jedoch sind in Australien noch höhere Ankaufsrenditen zu erzielen.“

„Canberra hat zudem als Hauptstadt und Verwaltungssitz der australischen Regierung eine hohe Quote an staatlichen und staatsnahen Mietern und ist dadurch relativ unempfindlich gegenüber Wirtschaftsschwankungen. Das macht ein Büroimmobilieninvestment in Canberra attraktiv. Mit unserem zehnten Australien-Fonds wollen wir unseren Anlegern eine Beteiligung an diesem Immobilienmarkt ermöglichen“, ergänzt Schenk.

Real I.S. ist seit 14 Jahren im australischen Markt aktiv und hat seitdem mittels neun geschlossener Publikumsfonds und Investitionen für institutionelle Investoren bereits mehr als eine Milliarde Australische Dollar investiert.

Quelle: Pressemitteilung Real I.S. Gruppe

Die Real I.S. AG Gesellschaft für Immobilien-Assetmanagement ist eine Tochtergesellschaft der Bayerischen Landesbank (BayernLB) mit Sitz in München. Zu ihren Tätigkeitsfeldern gehören geschlossene Publikumsfonds und Spezialfonds sowie individuelle Fondslösungen und das Management von institutionellen Immobilienportfolios. Mit Niederlassungen in sechs deutschen Großstädten sowie in Paris, Madrid, Luxemburg und Amsterdam ist Real I.S. in insgesamt fünf europäischen Ländern vertreten.

www.realisag.de

SoReal Invest startet mit Hotelfonds

Die in München ansässige und Anfang Mai gegründete SoReal Invest (DFPA berichtete), Beteiligungsunternehmen des Immobilien-Projektentwicklers Soravia, startet mit einem Hotelfonds als offenen Spezial-AIF. Gesichert seien bislang fünf Hotels in Deutschland und Österreich mit einem Volumen von rund 100 Millionen Euro. Durch den Ankauf weiterer Hotels soll das Fondsvolumen sukzessive auf rund 300 Millionen Euro erhöht werden. „Der Fokus liegt auf Budget-Plus-Hotels sowie drei- bis vier-Sterne Limited-Services Hotels in wirtschaftsstarken Regionen in Deutschland und Österreich“, erklärt Roland Paar, Head of Hotelinvestments bei SoReal Invest. Der Fonds wird von der Service-KVG Institutional Investment Partners (2IP) verwaltet.

Die Investmentstrategie orientiere sich an den zunehmend von namhaften Hotelgesellschaften gesuchten Standorten in B- und C-Städten. Für institutionelle Investoren sei mit den vorhandenen Hotels, bei konservativer Fremdfinanzierung, eine Ausschüttung von fünf Prozent pro Jahr möglich. Dafür nutze SoReal Invest die Erfahrung aus den bisherigen Hotelinvestitionen der Muttergesellschaft Soravia. Mit der frühen Beteiligung an der Ruby-Hotelgruppe habe das Unternehmen das Potenzial von Lean-Luxury-Konzepten erkannt und die Expansion der Hotelmarke mit vorangetrieben. Der geschäftsführende Gesellschafter der SoReal Invest, Josef Brandhuber, erläutert: „Investments in langfristig vermietete Hotels sind eine ideale Ergänzung zu den klassischen Investments in Büroimmobilien. Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg des Investments bleibt jedoch eine operative Hotelkompetenz – also der Zugang zu den gesuchten Investments an den richtigen Standorten.“

Bei denen für das Startportfolio gesicherten fünf Hotels handelt es sich unter anderem um ein Objekt mit 195 Zimmern im Zollhafen von Mainz, das bereits von der H-Hotels Gruppe langfristig angemietet wurde. Zwei weitere Budget-Plus-Häuser sind das „7 Days Premium Wien“ der Plateno Group mit 152 Zimmern sowie das „7 Days Premium“ in Duisburg-Binnenhafen mit 169 Zimmern. Teil des Startportfolios sind des Weiteren zwei 4-Sterne-Hotels in den wirtschaftsstarken Städten und Regionen Linz und im Dreiländereck am Bodensee.

Brandhuber verantwortet in der Gesellschaft als COO den Objektankauf, das Portfolio-, das Assetmanagement und die Investorenbetreuung. Unterstützt wird Brandhuber von Roland Paar als Head of Hotelinvestments, der die Portfolio- und Investmentstrategie für den SoReal Invest Hotelfonds entwickelt.

Quelle: Pressemitteilung SoReal Invest

Die SoReal Invest GmbH ist ein Beteiligungsunternehmen der Soravia Gruppe. Im Fokus der Geschäftstätigkeiten stehen das Erwerben, Halten, Verwalten und Veräußern von Immobilien und Immobiliengesellschaften im In- und Ausland sowie die Beratung von Investoren bei Kapitalbeschaffung im institutionellen Umfeld einschließlich der geeigneten Fondskonzeptionen sowie Begleitung Dritter bei Immobilieninvestments. Das Investitionsvolumen der Muttergesellschaft beträgt bislang rund fünf Milliarden Euro.

www.sorealinvest.de

BF capital steigt ins Fondsgeschäft ein

Das Investmenthaus für institutionelle Investoren im Bereich Real Estate Debt BF capital, eine Tochtergesellschaft der BF direkt-Gruppe bereitet einen Debt Fund vor. Das Zielvolumen des Fonds liegt bei mindestens 200 Millionen Euro, das Vehikel wird nach Luxemburger Recht aufgelegt und für die Belange steuerpflichtiger und steuerbefreiter institutioneller Investoren optimiert. Manuel Köppel, Geschäftsführer von BF capital, kommentiert: „Der Einstieg ins Fondsgeschäft ist der nächste logische Schritt, der sich aus unserer bisherigen Geschäftstätigkeit ergibt. Wir haben aufgrund des exzellenten Netzwerks der BF direkt-Gruppe eine sehr große Deal-Pipeline, aus der wir selektieren können. Neben der Selektion und der Strukturierung verfügen wir über große Erfahrung in der Marktfolge, also im Risikomanagement und im laufenden Monitoring von Real Estate Debt- und Mezzanine-Investments, die wir in den neuen Fonds einbringen werden.“

Der Fonds soll sowohl in Projektentwicklungen und Bauträgermaßnahmen investieren als auch in Bestandsimmobilien, die eine Partizipation an aktiver Wertschöpfung ermöglichen. Im Fokus sind städtische Ballungszentren im deutschsprachigen Raum, vor allem in Deutschland. Zum Anlagespektrum gehören sowohl erstrangig besicherte Debt-Instrumente als auch reine Junior-Debt- oder Mezzanine-Tranchen.

„Wir haben unser Fondskonzept speziell auf institutionelle Investoren zugeschnitten. Die Fondslaufzeit beträgt grundsätzlich sieben Jahre, wobei die einzelnen Finanzierungen kürzer laufen, so dass wir von einer revolvierenden Anlage der Mittel zwei bis drei Mal während der Fondslaufzeit ausgehen. Die Duration des Portfolios wird also eher kurz sein. Attraktiv wird das Produkt durch laufende jährliche Ausschüttungen und das ausgewogene Risk-Return-Profil, das wir mit einer Mischung erstrangig und nachrangig besicherter Finanzierungen erreichen“, führt Köppel die Fonds-Pläne aus.

Um Fondsauflage und Platzierung voranzutreiben, verstärkt sich BF capital mit Jan von Graffen (43), der ab 1. Juli 2019 als Managing Director in das Unternehmen eintritt. Zuvor war er im Alte Leipziger – Hallesche Konzern Zentralbereichsleiter Renten/Cash. In dieser Funktion verantwortete von Graffen das Management von Assets in einem Volumen von 30 Milliarden Euro. Zudem war er maßgeblich in die strategische und taktische Ausrichtung des Portfolios involviert. Weitere Stationen waren der Continentale Versicherungsverbund sowie die Süddeutsche Krankenversicherung, wo er mehr als elf Jahre tätig war, davon die überwiegende Zeit in Führungspositionen.

Quelle: Pressemitteilung BF direkt-Gruppe

Die BF direkt AG ist auf die Finanzierung wohnwirtschaftlicher und gewerblicher Immobilienprojekte spezialisiert und hat ihren Unternehmenssitz in Stuttgart.

www.bf-direkt.de

Vermögensanlage der One Group mit „sehr gut“ bewertet

Das Hamburger Analysehaus G.U.B. Analyse bewertet die von der One Group aus Hamburg konzipierte Vermögensanlage „Proreal Deutschland 7“ mit insgesamt 77 Punkten. Das entspricht dem G.U.B.-Urteil „sehr gut“ (A-).

Gegenstand der Emission sind nachrangige Namensschuldverschreibungen der Pro Real Deutschland 7 GmbH, die zur One Group gehört. Die Emittentin plant die Vergabe von Finanzierungen im Bereich von Projektentwicklungen oder der Zwischenfinanzierung von Immobilien, überwiegend Wohnimmobilien und in der Regel in sieben definierten Metropolregionen.

Die Finanzierungen sollen in erster Linie für Projekte der Isaria Wohnbau AG, zu der auch die One Group gehört, vergeben werden. Die Zinsen für die Namensschuldverschreibungen hängen vom Ergebnis der Emittentin ab und betragen maximal vier Prozent pro Jahr bis Ende 2019 (zeitanteilig) und sechs Prozent jährlich danach. Die Laufzeit ist bis Ende 2022 begrenzt und kann um maximal zwei Jahre verlängert werden. Die Mindestzeichnung liegt bei 10.000 Euro plus bis zu 3,5 Prozent Agio.

Als Stärken und Chancen beurteilt G.U.B. Analyse, dass weiterhin ein hoher Investitionsbedarf im Wohnungsbau besteht, die One Group erfolgreiche Vorläuferemissionen vorweisen kann und die Isaria Wohnbau AG langjährig im Wohnungsbau etabliert ist. Zudem sei durch die (mittelbare) Investition in Isaria-Projekte eine sofortige Verzinsung möglich, in der vorhandenen Projekt-Pipeline bestünden extern ermittelte stille Reserven und Isaria nehme mit Rangrücktritt eine eigene Investition in das Projektportfolio vor. Ebenfalls positiv beurteilt G.U.B. Analyse eine unabhängige Mittelverwendungskontrolle der Erstinvestition auf Ebene der Emittentin, moderate Emissionskosten sowie die unter Berücksichtigung der überschaubaren Laufzeit vergleichsweise hohe Verzinsung bei Eintritt der Prognose.

Als Schwächen beziehungsweise Risiken sieht G.U.B. Analyse, dass es sich grundsätzlich um einen Blind Pool handelt und Interessenkonflikte möglich seien. Ein externes Bonitätsrating zur Isaria Wohnbau AG sei nicht verfügbar und die Chancen seien durch die maximale Zinshöhe begrenzt. Zudem erfolge kein Vortrag etwaig nicht erreichter Maximalzinsen auf die Folgejahre und es bestünden generelle unternehmerische Risiken der einzelnen Projekte.

Quelle: Ratingmitteilung G.U.B.

Die One Group GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Anbieter von Investmentprodukten im Wohnimmobiliensegment in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2009 gegründet. An der ProReal Deutschland-Serie haben sich seit 2012 mehr als 8.000 Anleger mit einem platzierten Eigenkapitalvolumen von mehr als 280 Millionen Euro beteiligt.

www.onegroup.ag

www.gub-analyse.de

Marktwächter warnt vor verspäteten Jahresabschlüssen von Vermögensanlagen

Anbieter von Vermögensanlagen sind verpflichtet, ihre Jahresabschlüsse rechtzeitig zu veröffentlichen. Das soll allen Interessierten ermöglichen, sich ein Bild von der wirtschaftlichen Lage solcher Unternehmen zu machen. Manchmal werden die Ergebnisse aber verspätet eingereicht. Bei Kapitalanlagegesellschaften könnte das nach Ansicht der Marktwächter-Experten ein Zeichen sein, dass die Anlage sich nicht wunschgemäß entwickelt.

„Der Gesetzgeber hat die Fristen für die Veröffentlichung der Bilanzen kurzgehalten, um Anleger besser zu schützen und das Verlustrisiko für sie zu mindern. Sie sollten sich rechtzeitig über den Stand einer Vermögensanlage oder Beteiligung informieren können“, meint Wolf Brandes, Teamleiter Grauer Kapitalmarkt beim Marktwächter Finanzen der Verbraucherzentrale Hessen.

Für das Einreichen und Veröffentlichen der Jahresabschlüsse gelten unterschiedliche Fristen. Unternehmen, die Vermögensanlagen herausgeben, haben nach Abschluss ihres Geschäftsjahres sechs Monate Zeit. Ist das Geschäftsjahr analog zum Kalenderjahr angesetzt, müssen sie die Jahresabschlüsse spätestens am 30. Juni des folgenden Jahres zur Veröffentlichung im Bundesanzeiger einreichen. Erfolgt dies nicht fristgerecht, kann das Bundesamt für Justiz Ordnungsgelder verhängen und diese schrittweise erhöhen, bis das Unternehmen seinen Pflichten nachkommt.

Dem Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Hessen fielen verspätete Einreichungen bei mehreren Anbietern auf. Dazu zählten Vermögensanlagen unter anderem von Boxdirect, Solvium Capital und UDI.

„Veröffentlichen Unternehmen ihre Jahresabschlüsse verspätet oder sogar überhaupt nicht, kann das ein schlechtes Zeichen für die Entwicklung der Vermögensanlage sein. Anleger sollten in diesem Fall das Investment lieber eingehend überprüfen“, warnt Brandes. Auch den Insolvenzen von P&R Container und der Prokon Regenerative Energien gingen seinerzeit verspätete Jahresabschlüsse voraus.

Quelle: Pressemitteilung Marktwächter

Der Marktwächter Finanzen ist ein Projekt, mit dem der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Verbraucherzentralen den Finanzmarkt aus Perspektive der Verbraucher beobachten. Hierfür werden Beschwerden und Beratungen von Verbrauchern aus den16 deutschen Verbraucherzentralen über ein Frühwarnnetzwerk systematisch ausgewertet. Zudem werden empirische Untersuchungen durchgeführt. Ziel ist es Schwachstellen und Fehlentwicklungen zu erkennen, Verbraucher frühzeitig zu warnen und Aufsichts- und Regulierungsbehörden bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Der Marktwächter Finanzen wird durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert.

www.marktwaechter.de/finanzen

Schwaches erstes Quartal beim Ausbau der Windenergie an Land

Im Frühjahr 2019 gingen 41 Windenergieanlagen an Land mit einer Gesamtleistung von 134 Megawatt (MW) in Betrieb. Damit erreichte der Umfang der aktuellen Inbetriebnahmen nur etwas mehr als zehn Prozent dessen, was in den drei Jahren zuvor im jeweils ersten Quartal ans Netz ging. Zurückblickend bis zum Jahr 2000 dürfte das diesjährige Frühjahr das mit Abstand ausbauschwächste der Windenergie in Deutschland sein. Dies zeigt eine Analyse derFachagentur Windenergie an Land (FA Wind).

Demgegenüber hat sich die Situation der neu erteilten Genehmigungen leicht verbessert: Im ersten Quartal wurden bundesweit 111 neue Windturbinen mit zusammen 413 MW genehmigt. Gegenüber den Vergleichszeiträumen in den Jahren 2018 und 2017 bedeutet dies, bezogen auf die Leistung, einen Anstieg um 33 Prozent.

Einen möglichen Grund für den massiven Rückgang sieht die FA Wind in der Zuschlagssituation im Ausschreibungsjahr 2017, in dem über 90 Prozent der Förderzusagen an immissionsschutzrechtlich noch nicht genehmigte Windprojekte gingen. Von 2.688 MW, die 2017 an Windenergieprojekte von Bürgerenergiegesellschaften ohne BImSchG-Genehmigung gingen, wurden bis April dieses Jahres erst 167 MW Leistung genehmigt und damit die Errichtung dieser Anlagen möglich. Die Analyse aller bislang in Betrieb gegangenen 118 Anlagen mit Zuschlag zeigt, dass es ab der Zuschlagserteilung im Durchschnitt knapp ein Jahr (11,8 Monate) dauerte, bis die Anlagen in Betrieb genommen worden sind. Von 730 Anlagen, die 2017 bezuschlagt wurden, sind bislang erst 35 Anlagen am Netz.

Ein weiterer Grund für den niedrigen Zubau könnte der FA Wind zufolge in zahlreichen Klagen gegen erteilte Genehmigungen liegen, infolge derer der Bau von Windturbinen mindestens verzögert, wenn nicht gar unmöglich werde. Recherchen der FA Wind ergaben, dass im Dezember 2018 bundesweit mindestens 750 MW Leistung von Klagen betroffen waren.

Quelle: Studie Fachagentur Windenergie an Land

Die Fachagentur Windenergie an Land (FA Wind) ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. Mitglieder des Vereins sind Bund, Länder, die kommunalen Spitzenverbände, Wirtschafts- und Naturschutzverbände sowie Unternehmen.

www.fachagentur-windenergie.de

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel wieder im Minus

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im April wieder auf 134,7 gefallen. Insbesondere gab der Umschlag in den chinesischen Häfen gegenüber dem recht guten März wieder nach. Zugleich wurde der Wert für März von 136,7 auf 136,1 nach unten revidiert. Damit ist der Index nunmehr im Trend rückläufig. Zur Entwicklung des Index sagt RWI-Konjunkturchef Roland Döhrn: „Der April-Wert bestätigt, dass die handelspolitischen Belastungen für den Welthandel größer werden.“

In den Index gehen die vom ISL im Rahmen seiner Marktbeobachtung fortlaufend erhobenen Angaben zum Containerumschlag in 83 internationalen Häfen ein, auf die rund 60 Prozent des weltweiten Containerumschlags entfallen. Da der internationale Handel im Wesentlichen per Seeschiff abgewickelt wird, lassen die Containerumschläge zuverlässige Rückschlüsse auf den Welthandel zu. Weil viele Häfen bereits zwei Wochen nach Ablauf eines Monats über ihre Aktivitäten berichten, ist der RWI/ISL-Containerumschlag-Index ein zuverlässiger Frühindikator der Entwicklung des internationalen Handels mit verarbeiteten Waren und damit auch der weltwirtschaftlichen Aktivität.

Die Schnellschätzung für April stützt sich auf Angaben von 47 Häfen, die etwa 77 Prozent des im Index abgebildeten Umschlags tätigen.

Der RWI/ISL Containerumschlag-Index für Mai 2019 wird am 25. Juni 2019 veröffentlicht.

Quelle: Pressemitteilung RWI

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (RWI) ist ein Zentrum für wissenschaftliche Forschung und evidenzbasierte Politikberatung in Deutschland. Es wurde 1926 gegründet und arbeitet seit 1943 in rechtlicher Selbständigkeit als eingetragener Verein; es dient ausschließlich gemeinnützigen Zwecken.

www.rwi-essen.de

Werner wird neuer CTO bei Zinsland

Seit dem 1. Mai 2019 ist David Werner (39) neuer Chief Technology Officer (CTO) bei der Hamburger Plattform für digitales Immobilieninvestment. Er wird somit bei der erst kürzlich bekannt gegebenen strategischen Erweiterung des Unternehmens mitwirken und dem Unternehmen dabei helfen, die gewerbliche Immobilienfinanzierung weiter zu digitalisieren.

Werner war zuletzt bei Xing/New Work SE in Hamburg als Director Engineering tätig. Ab 2016 war er in dem Unternehmen unter anderem für das Ressort Xing Stellenmarkt sowie für den digitalen Service Lebenslauf.com zuständig. „Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und die Möglichkeit, die spannende Entwicklung von Zinsland und Caladio sowie die Digitalisierung der Immobilienfinanzierung aktiv mitgestalten zu können“, erklärt Werner.

„Wir freuen uns, mit David Werner eine erfahrene Führungskraft und einen IT-Experten gefunden zu haben, der uns mit seinen technischen Fähigkeiten insbesondere bei dem Aufbau unserer Plattform-Erweiterung Caladio kompetent unterstützen kann. David wird sich um den weiteren Organisationsausbau unseres Software-Engineering Bereichs kümmern und zugleich die strategische Weiterentwicklung unserer Technologie vorantreiben. Auch die Integration von IT-Plattformen nach M&A-Projekten in das Unternehmen wird zukünftig in seinen Fokus rücken“, sagt Henning Frank, CEO bei Zinsland. Hierfür kann er bereits auf über 20 Jahre Berufserfahrung in der IT-Branche zurückblicken – über sechs Jahre davon als Leiter von großen Software Teams.

Quelle: Pressemitteilung Zinsland

Zinsland ist eine Crowdinvesting-Plattform für Immobilien-Projektentwicklungen. Über die Plattform können Anleger mit geringen Anlagebeträgen direkt in Projektentwicklungen investieren. Auf diesem Wege können Projektentwicklungen finanziert werden und Entwicklern wird eine höhere Flexibilität in der Realisierung ihrer Vorhaben ermöglicht.

www.zinsland.de

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