ECE lanciert ersten offenen pan-europäischen Shopping-Center-Fonds

Der auf Einkaufszentren spezialisierte Investmentmanager ECE Real Estate Partners hat einen offenen pan-europäischen Shopping-Center-Fonds aufgelegt. Der neue „ECE Progressive Income Growth Fund“ („EPIG-Fonds“) startet mit Eigenkapitalzusagen international führender institutioneller Investoren von mehr als 700 Millionen Euro und einem Portfolio dominanter Einkaufszentren in Deutschland, Österreich, Dänemark, Polen und Italien mit einem Marktwert von über 1,6 Milliarden Euro. In den kommenden Jahren sind weitere Ankäufe von marktbeherrschenden Shopping Centern in Europa geplant.

Der „EPIG-Fonds“ richtet sich an langfristig orientierte Anleger, die im aktuellen Niedrigzinsumfeld auf stabile regelmäßige Erträge Wert legen und strebt eine jährliche Ausschüttungsrendite von sechs bis sieben Prozent an. Die Familie Otto ist als Ankerinvestor beteiligt. Der Fonds investiert ausschließlich in bedeutende Einkaufszentren an erstklassigen Standorten in wachsenden europäischen Städten mit attraktiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

In einem von großer Dynamik und schnellem Wandel gekennzeichneten Umfeld möchte die ECE Real Estate Partners mit dem „EPIG Fonds“ die Investitionschancen nutzen, die sich aus dem aktuellen Strukturwandel im Einzelhandel ergeben. Mit Netto-Ankaufsrenditen zwischen 4,0 Prozent (Deutschland) und 6,0 Prozent (Italien) ist der europäische Markt für Einkaufszentren in Relation zu Staatsanleihen und anderen Immobilienarten wie Logistik, Büro und Wohnen derzeit historisch niedrig bewertet.

Mit dem Stern-Center Potsdam, LOOM Bielefeld, Megalò Chieti, G3 Gerasdorf/Wien, Galeria Kaskada Stettin und dem Rosengårdcentret Odense umfasst das Startportfolio des „EPIG-Fonds“ sechs überregional bedeutende Einkaufszentren, die auf einer Gesamtfläche von circa 350.000 Quadratmetern mit 750 Shops mehr als 45 Millionen Besucher jährlich anziehen. Die Objekte wurden bisher von „ECE European Prime Shopping Center Fund“ gehalten, der in den vergangenen Jahren umfassend in die Modernisierung, Erweiterung und Wertsteigerung der Center investiert hat.

„Mit unserem hochwertigen Startportfolio dominanter Einkaufszentren an erstklassigen Standorten in wachsenden Städten haben wir eine hervorragende Ausgangsposition, um für unsere Investoren in den kommenden Jahren nachhaltig attraktive Ausschüttungsrenditen zu generieren. Darüber hinaus sehen wir in den kommenden Jahren attraktive Chancen auf dem Weg zur Weiterentwicklung unserer Center zu Omni-Channel Handelsplattformen”, so Dr. Volker Kraft, Geschäftsführer von ECE.

Quelle: Pressemitteilung ECE

Die ECE Real Estate Partners GmbH ist eine institutionelle Fonds-Management-Gesellschaft mit Sitz in Hamburg. Sie ist eine Schwestergesellschaft der ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG und befindet sich ebenfalls vollständig im Besitz der Familie Otto. Zusammen mit ihrer Luxemburger Tochtergesellschaft, der ECE Real Estate Partners S.à r.l., managt sie die „ECE European Prime Shopping Centre Funds“. Diese verwalten ein Eigenkapital in Höhe von 1,6 Milliarden Euro, das von institutionellen Investoreneingeworben wurde.

www.ecerep.com

Fondsbörse Deutschland meldet erfolgreiches Quartal im Zweitmarkthandel

Mit einem nominalen Volumen der gehandelten Unternehmensbeteiligungen von 18,10 Millionen Euro übertraf der Juni-Handel an der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler den Vorjahreszeitraum (16,48 Millionen Euro) sowie den Vormonat Mai (17,11 Millionen Euro). Insgesamt kamen 473 Transaktionen zustande (Vormonat: 517 Transaktionen). Die durchschnittlichen Handelskurse kehrten mit 77,33 Prozent (Vormonat: 66,90 Prozent) zu gewohnten Größen zurück. Auf Quartalsbasis bleibe somit ein gutes Ergebnis für das zweite Quartal 2019 mit einer leichten Umsatzsteigerung gegenüber dem Vergleichsquartal aus 2018.

Bei der Umsatzverteilung innerhalb der Assetklassen entfiel mit 75,42 Prozent ein gewohnt großer Anteil auf Immobilienfonds. Dort wurde aus 310 Transaktionen zu einem Durchschnittskurs von 91,01 Prozent ein nominales Handelsvolumen von 13,65 Millionen Euro erzielt. Auf Quartalsbasis erzielte das Immobiliensegment mit 43,59 Millionen Euro Nominalumsatz eine Steigerung zum Vergleichsquartal des Vorjahres (38,60 Millionen Euro).

Im Markt für Schiffsfonds standen im Juni 56 Transaktionen für ein nominales Handelsvolumen von 1,77 Millionen Euro (Vormonat: 2,72 Millionen Euro). Der Durchschnittskurs fiel mit 25,90 Prozent (Vormonat: 31,50 Prozent) auf ein Jahrestief. Somit trug das Segment nur 9,76 Prozent zum Gesamthandel im Juni bei.

„Sonstige Beteiligungen“ wie Private Equity-, Erneuerbare Energien- und Flugzeugfonds steuerten im abgelaufenen Juni 14,82 Prozent zum Nominalumsatz bei. Dort standen 107 Vermittlungen zu einem Durchschnittskurs von 41,61 Prozent für ein nominales Handelsvolumen von 2,68 Millionen Euro (Vormonat: 2,88 Millionen Euro).

Durch die Kooperation zwischen der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler und dem Tochterunternehmen Deutsche Zweitmarkt AG (DZAG) wurden im Mai insgesamt 86 Transaktionen mit einem nominalen Gesamtumsatz von 3,00 Millionen Euro abgewickelt. Dabei kam in 47 Fällen die Verkäuferseite über DZAG, die Käuferseite über die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler. In 39 Fällen kamen die Verkäufer über die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler und die Käufer über die DZAG.

Quelle: Pressemitteilung Fondsbörse Deutschland

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ist ein von den Börsen Düsseldorf-Hamburg-Hannover betriebener Finanzdienstleister im Bereich der alternativen Investmentfonds. Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland den Handel mit Geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland.

www.zweitmarkt.de

Deutsche Finance meldet Platzierungserfolg für Publikums-AIF

Die internationale Investmentgesellschaft Deutsche Finance Group hat den „Private Fund 12“ am 30. Juni 2019 mit 100 Millionen Euro ausplatziert. Der Publikums-AIF „Private Fund 12“ verfügte über ein prospektiertes Mindestkapital von 35 Millionen Euro.

Strategie des „Private Fund 12“ ist der Aufbau eines breit diversifizierten Portfolios von institutionellen Investmentstrategien mit Fokus auf Immobilien und Private Equity Real Estate. Aktuell ist der Fonds bereits in acht institutionelle Investmentstrategien mit Direktinvestments in sieben Ländern investiert.

„Wir freuen uns sehr über dieses Platzierungsergebnis und danken unseren Vertriebspartnern und Anlegern für das uns entgegengebrachte Vertrauen“, so Theodor Randelshofer, Vorsitzender Geschäftsführer der Deutsche Finance Solution GmbH.

Quelle: Pressemitteilung Deutsche Finance

Die Deutsche Finance Group ist ein unabhängiger Investmentmanager mit Sitz in München. Die 2005 gegründete Unternehmensgruppe bietet Anlegern über geschlossene Dachfonds und Private Placements Co-Investitionen in institutionelle Fondsportfolios in den Assetklassen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur.

www.deutsche-finance.de

Zweitmarkt: Durchschnittskurs bei Immobilienfonds knackt 100-Prozent-Marke

Der Zweitmarkt für Geschlossene Fonds verzeichnet ein starkes zweites Quartal 2019. Herausragende Assetklasse sind Immobilienfonds, deren Kaufpreissumme das gehandelte Nominalkapital überstieg und so für einen durchschnittlichen Handelskurs bei Immobilienfonds von mehr als 103 Prozent sorgte. Der durchschnittliche Handelskurs über alle Anlageklassen liegt im zweiten Quartal 2019 bei 85,41 Prozent – und damit um 32 Prozent höher als im Vorquartal. Die Zahl der insgesamt gehandelten Beteiligungen am Zweitmarkt bleibt mit 1.986 fast gleich. Das am Markt gehandelte Nominalkapital steigt im Vergleich zum ersten Quartal 2019 um 7,7 Prozent auf fast 75 Millionen Euro, die Summe der Kaufpreise sogar um 42,2 Prozent auf mehr als 64 Millionen Euro.

Die Deutsche Zweitmarkt AG (DZAG) erfasst kontinuierlich den öffentlich sichtbaren Handel in den Sparten Immobilie, Schiff und Sonstige Assets. Der Durchschnittskurs im Bereich der Schiffe liegt bei knapp 31 Prozent, im Bereich der Sonstigen Assets bei fast 46 Prozent.

Auf Immobilienfonds entfällt mit mehr als 72 Prozent der größte Umsatzanteil. Es folgt die Assetklasse der Sonstigen Assets mit etwas mehr als 14 Prozent, die der Schiffsfonds mit etwas weniger als 14 Prozent. Beim Blick auf den Kaufpreis liegt der Anteil von Immobilienfonds am Gesamtmarkt sogar bei mehr als 87 Prozent. Besonders gefragt sind derzeit auch Solarfonds, die unter den Top 10 der meistgehandelten Sonstigen Assets im zweiten Quartal gleich mit acht Beteiligungen vertreten sind.

Die DZAG erzielt von April bis Juni 2019 einen Nominalumsatz von 15,24 Millionen Euro mit einem Kaufpreisvolumen von 15,34 Millionen Euro – und damit einen dreistelligen Durchschnittskurs über alle Anlageklassen von 100,67 Prozent.

„Wie erwartet sind Immobilien und Solarfonds die großen Treiber am Zweitmarkt für geschlossene Fonds“, resümiert Torsten Filenius, Vorstand der DZAG, die Ergebnisse des vergangenen Quartals. „Vor allem institutionelle Investoren nutzen den Zeitmarkt, um werthaltige Beteiligungen zu erwerben, die ihr funktionierendes Geschäftsmodell bereits bewiesen haben. Und dies wird sich in Zeiten von Niedrigzinsen auf absehbare Zeit sicherlich nicht so schnell ändern.“

Quelle: Pressemitteilung DZAG

Die Deutsche Zweitmarkt AG ist Makler und Handelshaus für Anteile an Geschlossenen Fonds aller Assetklassen. Das Unternehmen veröffentlicht regelmäßig Informationen zum Zweitmarkt für geschlossene Beteiligungen.

www.deutsche-zweitmarkt.de

Aviarent erweitert Vorstand

Der Asset Manager Aviarent Invest hat Hannes Ressel als viertes Vorstandsmitglied berufen. Als CSO (Chief Sales Officer) wird Ressel die Bereiche Sales, Investor Relations und Fund Structuring verantworten.