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Publity plant Luxemburger Immobilienfonds mit einer Milliarde Euro Volumen

Der Asset Managers Publity plant mit dem Luxemburger Fondsmanager Greenfinch Capital Management einen gemeinsamen Immobilienfonds im Volumen von einer Milliarde Euro für Investments in deutsche Büroimmobilien. Dieser Teilfonds soll unter dem Dach des bestehenden „Greenfinch Global Invest Fund S.C.A. SICAV-FIS“ („Greenfinch-Fonds“) im vierten Quartal 2019 nach Luxemburger Recht aufgelegt werden. Eine entsprechende Absichtserklärung (Letter of Intent) wurde nun von den künftigen Partnern unterschrieben. In Zukunft sollen noch weitere gemeinsame Immobilienteilfonds folgen.

Darüber hinaus hat sich auf Ansprache seitens des Managing Directors der Greenfinch ein Großinvestor des Greenfinch-Fonds an Publity mit einem Anteil von 3,0 Prozent als strategischer Investor beteiligt. Die dafür notwendigen Aktien wurden vom Großaktionär von Publity zur Verfügung gestellt. Dieser plant ebenfalls eine strategische Beteiligung an der Greenfinch Capital Management S.A., um die geplante Partnerschaft zu stärken. Die Zusammenarbeit wurde initiiert durch einen direkten Austausch zwischen Kindy Fritsch als Managing Director des Fondmanagers Greenfinch Capital Management und Thomas Olek als CEO des Asset Managers Publity.

Der neue Teilfonds soll als geschlossener Immobilienfonds konzipiert werden und richtet sich ausschließlich an institutionelle Investoren. Es ist vorgesehen, dass Greenfinch die Fondsverwaltung übernimmt und Publity für den Immobilienankauf sowie das Asset Management verantwortlich ist. Die geplante Struktur sieht vor, dass Publity eine Finders Fee beim Objektankauf erhält und für das Asset Management honoriert wird.

Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender von Publity: „Die geplante Kooperation mit Greenfinch ist für uns ein weiterer großer Meilenstein unserer erfolgreichen Geschäftsentwicklung und dürfte sich sehr positiv für unser weiteres Unternehmenswachstum und die Entwicklung unserer Honorare als Asset Manager auswirken. Aktuell betragen unsere Assets under Management bekanntlich rund fünf Milliarden Euro. Wir sehen in der geplanten Zusammenarbeit zudem Modellcharakter für weitere gemeinsame Investmentaktivitäten.“

Kindy Fritsch, Managing Director des Fondsmanagers Greenfinch Capital Management: „Die Value-Add Investment Strategien der publity AG und des Greenfinch-Fonds bilden eine gute Grundlage gemeinsamer renditestarker Investmentaktivitäten in stabilen Ökonomien. Über regulierte Vehikel mit signifikantem Volumen sollen diese attraktiven Investments internationalen institutionellen Investoren zugänglich gemacht werden. Dabei bietet Luxemburg als zweitgrößter Immobilienfondsstandort der Welt eine etablierte Ausgangsbasis.“

Quelle: Pressemitteilung Publity

Die Publity ist ein auf Büroimmobilien in Deutschland spezialisierter Asset Manager und Investor. Das Unternehmen deckt den Kern der Wertschöpfungskette vom Ankauf, über die Entwicklung bis zur Veräußerung der Immobilien ab. Fallweise beteiligt sich Publity als Co-Investor an Joint-Venture-Transaktionen und erwirbt Immobilien für den eigenen Bestand.

www.publity.org

Daniel Bachmeier verstärkt Arcus Capital

Die Beteiligungsgesellschaft Arcus Capital baut ihr operatives Team am Unternehmenssitz in München weiter aus. Mit Daniel Bachmeier ist ab sofort ein Investmentspezialist neu an Bord. Nach Stationen bei der US-Investmentbank J.P. Morgan und der Schweizer Private-Equity-Gesellschaft Cross Equity Partners war er zuletzt als Investment Associate für SevenVentures, den Investment-Arm der ProSiebenSat1-Gruppe, tätig.

„Daniel Bachmeier bringt umfangreiche Investmenterfahrung in unser Team ein und bereichert unser Unternehmen in einem anspruchsvollen Tätigkeitsfeld. Er wird uns beim Abschluss neuer Deals und der Betreuung unseres wachsenden Portfolios unterstützen“, sagt Stefan Eishold, CEO der Arcus Capital AG.

Quelle: Pressemitteilung Arcus Capital

Die Arcus Capital AG ist eine unabhängige Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in München. Der Investmentfokus des 1994 gegründeten Unternehmens liegt auf Mehrheitsbeteiligungen in der DACH-Region.

www.arcuscapital.de

Dextro bestätigt Rating der Vermögensanlage „TSO-DNL Active Property II“

Die Ratingagentur Dextro hat die Vermögensanlage „TSO-DNL Active Property II, LP“ der TSO Europe Funds, Inc. mit der Note „AA-“ bewertet. Die Vermögensanlage wurde in die Risikoklasse 4 (nach WpHG) eingestuft. Bei der geprüften Vermögensanlage „TSO-DNL Active Property II“ handelt es sich um eine Unternehmensbeteiligung als Limited Partner an der Emittentin. Anlagestrategie der Beteiligungsgesellschaft ist das operative Tätigwerden im Immobilienbereich. Investitionsgegenstand sind unterbewertete Gewerbeimmobilien im Südosten der USA.

Im Rahmen der Portfoliostrategie werden sowohl unbebaute Grundstücke erworben und neu bebaut als auch bestehende Gewerbeimmobilien mit entsprechendem Potenzial für Sanierungen, Umbauten oder Erweiterungsmaßnahmen. Ziel ist eine deutliche Erhöhung der Ertragskraft der Immobilien und des potenziellen Verkaufspreises. Nach Durchführung dieser Maßnahmen und einer anschließenden Bewirtschaftung der Immobilien ist der Verkauf nach etwa fünf bis maximal sieben Jahren vorgesehen. Die Laufzeit der Gesellschaft beträgt rund elf Jahre bis zum vierten Quartal 2028.

Aus der Begründung:

„Das Anlagekonzept basiert auf einer Private Equity Real Estate-Strategie im Segment Projektenwicklungen Gewerbeimmobilien in den USA. Die realisierte Portfoliostrategie erfordert eine entsprechende Erfahrung des Managements, die auf Basis des aktuellen Track-Records der TSO Unternehmensgruppe eindrucksvoll bestätigt werden kann.

Die angestrebte Performance des 2017 als Blind-Pool emittierten Beteiligungskonzeptes beruht wesentlich auf der jeweiligen Objektentwicklung (verschiedene relevante Marktsegmente im Südosten der USA) sowie auf der Leistungsfähigkeit der signifikanten Vertragspartner und des Asset Managements der TSO Unternehmensgruppe die Portfoliostrategie erfolgreich umzusetzen. Die Investitionskriterien sind auf eine weitgehende Risikostreuung (Nutzungsarten, Projekte und Standorte) ausgerichtet. Bis heute konnte das Asset Management in neun verschiedene Gewerbeimmobilien und eine Projektentwicklung in zwei Metropolregionen im Südosten der USA investieren, weitere Objekte werden sukzessive angebunden.

Das der Anlagestrategie zugrundeliegende Marktsegment Gewerbeimmobilien USA verfügte in den vergangenen Jahren über eine sehr positive Performance. Das Preisniveau in den angestrebten Immobilienmärkten ist deutlich gestiegen. Wesentlichen Einfluss auf die Renditeerwartungen des Beteiligungsangebotes hat die Auswahl der weiteren Investitionsobjekte und die Beteiligungslaufzeit (Kapitalbindung Anleger), eine Auflösung wird vor 2028 erwartet.

Die Investitionskriterien ermöglichen ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich der Objekt- und Standortauswahl, der Vertragspartner sowie der Gesellschaftsstrukturen (auf Projektentwicklungsgesellschaftsebene) und sind primär auf eine Risikominimierung auf Portfolioebene ausgerichtet. Bei dem Beteiligungsangebot handelt es sich um ein renditeorientiertes Investment. Das Portfoliokonzept basiert auf einer Projektenwicklungs- und einer Bewirtschaftungsstrategie.

Die Emittentin ist seit mehreren Jahren als kompetente Nischenanbieterin von US-Immobilieninvestments am deutschen Beteiligungsmarkt aktiv. Das wirtschaftliche Ergebnis der Beteiligung und die Laufzeit (Kapitalbindung) sind nur eingeschränkt prognostizierbar. Eine Portfolioallokation im Segment Gewerbeimmobilien-Projektentwicklungen sowie der geplante Fremdkapitalhebel auf Projektfinanzierungsebene erklären die Rentabilitätsprognose. Aufgrund des Semi Blind-Pool-Risikos eignet sich das Investment zur Ergänzung eines bereits breit diversifizierten Portfolios.“

Quelle: Ratingmitteilung Dextro

Der Initiator TSO Europe Funds, Inc. ist eine Tochtergesellschaft der 1988 gegründeten Immobilieninvestmentgesellschaft The Simpson Organization (TSO) mit Sitz in Atlanta/USA. Das 2006 gegründete Unternehmen hat fünf geschlossene US-Immobilienfonds aufgelegt, die über die DNL Real Invest AG platziert wurden.

www.dnl-invest.com

Habona-Anleger erhalten sechs Millionen Euro Ausschüttung

Nach Angaben des Frankfurter Fondsinitiators und Asset Managers Habona Invest liegen alle laufenden Habona-Fonds mit ihren Ausschüttungen voll im Plan. Im ersten Halbjahr 2019 wurden Ausschüttungen von über sechs Millionen Euro an die über 8.000 Anleger der „Habona Einzelhandelsfonds 04-06“ sowie des „Habona Kita Fonds 01“ geleistet.

Die Grundlage für die Ausschüttungen der Habona Fonds sind die 103 Einzelhandelsimmobilien und Kitas in den jeweiligen Portfolien, die langfristig an Mieter aus dem Lebensmitteleinzelhandel oder an kommunal abgesicherte Kita-Träger vermietet sind.

Der „Habona Einzelhandelsfonds 06“ hat Mitte Juni vorzeitig sein Platzierungsziel erreicht und damit die Platzierungsphase beendet. Mit einem erreichten Eigenkapitalvolumen von über 100 Millionen Euro hat er nach Habona-Angaben das beste Ergebnis der Habona-Unternehmensgeschichte erzielen können. Das Portfolio des „Habona Einzelhandelsfonds 06“ soll zeitnah weiterwachsen. Mehrere Nahversorgungsimmobilien mit ausreichendem Volumen hat Habona bereits zum Ankauf gesichert. Bis zum Jahresende soll das Portfolio die Zielgröße von 220 Millionen Euro erreichen.

Quelle: Pressemitteilung Habona Invest

Die Habona Invest GmbH ist ein auf Immobilien spezialisierter Initiator für alternative Investments mit Sitz in Frankfurt am Main. Bislang hat Habona sieben Immobilienfonds in den Bereichen Einzelhandel und Kindertagesstätten aufgelegt. Habona managt derzeit ein Immobilienvermögen von über 400 Millionen Euro und verwaltet ein Anlegerkapital von über 255 Millionen Euro.

www.habona.de

BMO Real Estate Partners Deutschland: Fonds mit Outperformance beendet

Der Immobilienspezialist BMO Real Estate Partners Deutschland (BMO) hat den im Jahr 2010 aufgelegten Fonds „Best Value Germany I“ (BVG I) erfolgreich desinvestiert. Mit der Veräußerung der Büroimmobilie Palazzo Fiorentino in Frankfurt am Main wurde die letzte Immobilie aus dem Fondsvermögen verkauft. Die geplante Ausschüttungsrendite von 5,5 Prozent jährlich konnte durch die erfolgten Verkäufe mehr als verdoppelt werden. „Die Anleger durften sich über einen IRR von fast 15 Prozent freuen“, so BMO.

Seit Dezember 2013 war der Fonds vollständig investiert. Der „Best Value Germany I“ investierte in Einzelhandels- und Büroimmobilien in sehr guten Innenstadtlagen deutscher Mittel- und Großstädte. Das Portfolio des Immobilien-Spezial-AIF belief sich auf ein Fondsvolumen von über 300 Millionen Euro und umfasste 23 Objekte verteilt über die gesamte Bundesrepublik. Der Fonds wurde von der Kapitalverwaltungsgesellschaft Hansainvest Hanseatische Investment GmbH administriert.

„Der Verkauf des Palazzo Fiorentino markiert den Abschluss der Desinvestitionsphase des Fonds und unterstreicht einmal mehr die herausragende Leistung unseres Fondsmanagements seit der Auflage des ‚Best Value Germany I‘. Über die Haltedauer ist es dem Team gelungen, mit einem sehr aktiven Managementansatz ein attraktives Portfolio zusammenzustellen, weiterzuentwickeln und mit Wertzuwachs zu verkaufen. So konnten wir für unsere Kunden eine deutliche Outperformance erzielen“, kommentiert Iris Schöberl, Managing Director Germany und Head of Institutional Clients bei BMO Real Estate Partners Deutschland.

Weiter sagt sie: „In den Segmenten Wohnen und Büro, aber auch nach wie vor im Einzelhandel sehen wir noch gute Wertschöpfungspotentiale, auch in einem herausfordernden Marktumfeld. Folglich haben wir weitere Fondsprodukte für institutionelle Investoren in diesen Assetklassen in der Pipeline. Zusätzlich zu den ‚Pooled Fonds‘ wollen wir weiterhin Club Deals über alle Nutzungsarten hinweg realisieren. In den letzten drei Jahren haben wir bereits erfolgreich Club Deals über rund eine Milliarde Euro umgesetzt und damit auch kleinen und mittleren institutionellen Investoren Zugang zu großvolumigen Investments ermöglicht.“

Quelle: BMO Real Estate Partners

BMO Real Estate Partners ist Spezialist für Investitionen in Einzelhandels-, Wohn- und Büroimmobilien für institutionelle Anleger und verwaltet ein weltweites Immobilienvermögen im Wert von 7,1 Milliarden Euro (Stand: 31. März 2018) im Namen von Einzelinvestoren, professionellen Anlegern, Investmentfonds und institutionellen Kunden. BMO Real Estate Partners ist Teil von BMO Global Asset Management, die wiederum Teil der BMO Financial Group sind, welche 1817 als Bank of Montreal gegründet wurde.

www.bmorep.com

BVT verkauft Apartmentanlage des „BVT Residential USA 9“ in Boston

Das Objekt „Quinn 35“ des von der BVT-Tochtergesellschaft Derigo verwalteten Spezial-AIF „BVT Residential USA 9“ wurde für 77 Millionen US-Dollar an einen institutionellen Investor verkauft. Der Verkaufspreis liegt um rund eine Million US-Dollar über der prognostizierten Erwartung. Bei einem Eigenkapitalvolumen von 20 Millionen US-Dollar und der konzeptionsgemäß kurzen Fondslaufzeit wird sich das erwartete Gesamtergebnis dadurch spürbar erhöhen.

BVT geht davon aus, dass Anleger nach Abwicklung des geschlossenen Spezial-AIF unter Berücksichtigung noch zu erwartender Kosten aus dem Verkauf und der Fondsliquidation ein Ergebnis in Höhe von rund 15,7 Prozent per annum bezogen auf das durchschnittlich gebundene Eigenkapital (vor Steuern) bei einer Laufzeit von 37 Monaten erzielen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 86 Millionen US-Dollar.

Quelle: Pressemitteilung BVT Unternehmensgruppe

Die BVT Unternehmensgruppe mit Niederlassungen in München und Atlanta wurde 1976 gegründet und ist ein bankenunabhängiger Asset Manager. Seit Gründung verzeichnet die Gesellschaft ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 6,6 Milliarden Euro, fast 200 platzierte Fonds und mehr als 70.000 Anleger. Die BVT verfügt mit der Derigo GmbH & Co. KG über eine eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs.

www.bvt.de

Dr. Peters Group kauft Vier-Sterne-Hotel in Ludwigshafen

Wenige Wochen nach der Vollplatzierung des Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ hat die Dr. Peters Group im Stadtzentrum von Ludwigshafen eine weitere Hotelimmobilie gekauft.

Neben 131 Zimmern verfügt das Hotel über einen Konferenzbereich sowie eine hoteleigene Tiefgarage und elf Außenstellplätze. Hinzu kommt ein Komplex mit 20 Business Apartments sowie ein angeschlossener Bürobereich, der knapp 2.000 Quadratmeter misst.

„Bei der Expansion unseres Immobilienbereichs fokussieren wir uns auf die Nutzungsklasse Hotels. Der nun erfolgte Ankauf des Vier-Sterne-Hotels in Ludwigshafen bestärkt uns in unserer Strategie, in wirtschaftlich erfolgreiche Häuser auch abseits hochpreisiger Metropolen zu investieren. Dies schärft das Profil der Dr. Peters Group als einen der führenden deutschen Anbieter von Hotelinvestments“, so Kristina Salamon, CEO der Dr. Peters Group.

Salamon weiter: „Trotz eines insgesamt steigenden Marktes, bietet derzeit kaum eine andere Nutzungsklasse so attraktive Renditen wie Hotels. Vor allem, wenn man sich wie die Dr. Peters Group beim Einkauf auf ausgewählte Alternativstandorte und gute B-Lagen konzentriert.“

Zeitgleich zur Übernahme des Hotels verhandelte die Dr. Peters Group einen neuen zwanzigjährigen Pachtvertrag mit einer Tochtergesellschaft der französischen Louvre Hotels Group. Diese managt ein Portfolio von mehr als 2.600 Hotels in 54 Ländern. Betrieben wird das Hotel in Ludwigshafen unter dem Namen „Tulip Inn Ludwigshafen City“.

„Da wir durch die Verhandlung eines neuen Pachtvertrags selbst einen Großteil der Wertschöpfung erbracht haben, lag der Einstiegspreis für dieses Hotel deutlich unter den üblichen Angeboten am Markt. Damit liefern wir einen echten Mehrwert für unsere Investoren“, so Andreas Schütz, Geschäftsführer Real Estate der Dr. Peters Group. „Das Haus wurde über Jahrzehnte sehr professionell geführt, das Konzept des Hotels passt zudem perfekt zu Ludwigshafen. Allein die hier ansässige Chemieindustrie hat einen hohen Bedarf an Übernachtungsmöglichkeiten für Mitarbeiter und Geschäftspartner“.

Wie die Dr. Peters Group in der jüngsten Quartalsumfrage von EXXECNEWS mitteilte, soll noch in diesem Jahr ein risikogemischter Publikums-AIF auflegt werden, der in mehrere Hotels investiert. Das geplante Platzierungsvolumen beläuft sich auf etwa 30 Millionen Euro.

Quelle: Pressemitteilung Dr. Peters Group

Die Dr. Peters Group mit Sitz in Dortmund und Niederlassung in Hamburg konzipiert, platziert und verwaltet geschlossene Beteiligungsmodelle in den Assetklassen Flugzeuge, Immobilien und Schiffe. Die 1960 gegründete Unternehmensgruppe beschäftigt 180 Mitarbeiter und hat bislang 144 Fonds mit einem Investitionsvolumen in Höhe von rund 7,4 Milliarden Euro aufgelegt.

www.dr-peters.de

KGAL stärkt internationale Präsenz

Christian Schulte Eistrup ist neuer Leiter des Bereichs internationales Geschäft für institutionelle Investoren bei dem Investment- und Asset-Manager KGAL. Mit diesem Schritt baut KGAL die Präsenz auf dem internationalen Kapitalmarkt weiter aus.

Schulte Eistrup verantwortet international die strategische Positionierung der KGAL, das Relationship Management mit institutionellen Kunden, die Leitung des internationalen Vertriebsteams sowie den Vertrieb von Real Asset Investments.

Er kommt von der Optimum Asset Management, wo er „Managing Director and Head of Distribution“ sowie Mitglied der Management- und Investmentausschüsse war. Schulte Eistrup verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Kapitalmarktgeschäft. Er war unter anderem mehrere Jahre als Leiter EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) bei Blackrock Alternative Specialists – Real Estate und in leitender Funktion bei Corestate Capital und Morgan Stanley tätig.

Mit der Ernennung Schulte Eistrups bekräftigt die KGAL ihre Absicht, das internationale Geschäft in den Assetklassen Immobilien, Flugzeuge und Infrastruktur auszubauen. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen ein Neugeschäftsvolumen von rund 1,9 Milliarden Euro realisiert und Erstzeichnungen aus fünf Ländern erhalten (Frankreich, Italien, Niederlande, Spanien sowie Großbritannien). Das verwaltete Investitionsvolumen betrug 20,5 Milliarden Euro.

„Christian Schulte Eistrups internationale Erfahrung wird einen wichtigen Beitrag zu unserer Positionierung leisten und uns beim Ausbau unserer Geschäftstätigkeit mit institutionellen Kunden unterstützen“, erklärt Florian Martin, Geschäftsführer von KGAL Capital. Schulte Eistrup sagt: „Ich freue mich, künftig für einen so erfahrenen, etablierten Investment- und Asset-Manager tätig zu sein, der seit 50 Jahren erfolgreich im Markt ist. Ich werde das Wachstum der KGAL international forcieren und setze dafür auf das tiefe Wissen der Teams des Transaktions-, Portfolio- und Assetmanagements.“

Quelle: Pressemitteilung KGAL

Die KGAL-Gruppe ist ein weltweit tätiger Investment- und Assetmanager mit einem Investitionsvolumen von rund 20,5 Milliarden Euro. Der Schwerpunkt der Investments liegt auf langfristigen Realkapitalanlagen für institutionelle Investoren in den Assetklassen Immobilien, Infrastruktur und Flugzeuge. Die europaweit tätige Gruppe mit Sitz in Grünwald bei München beschäftigt rund 355 Mitarbeiter. (Stand 31. Dezember 2018).

www.kgal.de

PGIM Real Estate legt offenen europäischen Core-Immobilienfonds auf

Der Investmentmanager PGIM Real Estate hat den „European Core Diversified Property Fund“ (EuroCore) aufgelegt. Das erste Closing des offenen, diversifizierten Immobilienfonds wurde mit Kapital von sechs institutionellen Investoren in Höhe von 304 Millionen Euro abgeschlossen.

Der EuroCore investiert durch überwiegend defensive Core-Strategien in die europäischen Metropolregionen. Der Fokus liegt hierbei vor allem auf Deutschland und Frankreich. Die Evergreen-Investmentstrategie des Fonds verfolgt eine breite Diversifikation in alle Sektoren und gewichtet Wohnimmobilien. Das Seed-Portfolio umfasst aktuell fünf Büro- und Logistikimmobilien in Frankreich und Deutschland, die repräsentativ für die Ausrichtung des Fonds auf nachhaltige Erträge und Wertsteigerung durch Wachstum des operativen Ertrags seien.

„Europa bietet aus unserer Sicht nach wie vor attraktive Investitionsmöglichkeiten – insbesondere in Büromärkten mit einer niedrigen Leerstandsquote und in Logistikimmobilien, die ein kurzfristiges Wachstumspotenzial bieten. Hinzu kommen Wohnungsmärkte, die Wachstum generieren können und gleichzeitig das Portfolio stabilisieren“, sagt Raimondo Amabile, Head of Europe für PGIM Real Estate.

Thomas Kallenbrunnen, Senior Portfolio Manager für die europäische Core-Strategie von PGIM Real Estate, fügt hinzu: „Durch das konsequente Anwenden unserer transparenten und defensiven globalen Investmentphilosophie auf den europäischen Markt streben wir eine langfristige Outperformance mit geringer Volatilität und Cashflow-Diversifikation an. Wir bedanken uns bei den Investoren des ersten Closings für ihr Vertrauen und werden hart dafür arbeiten, uns dieses nachhaltig und langfristig zu bestätigen.“

Quelle: Pressemitteilung PGIM Real Estate

PGIM Real Estate ist die Immobilienmanagement-Tochter des Vermögensverwalters PGIM Inc., dem globalen Investmentmanagers des Versicherungskonzerns Prudential Financial, Inc. Die Gesellschaft beschäftigt lokale Experten an Standorten in Nord- und Südamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum.

www.pgim.com

IntReal setzt Wachstumskurs der vergangenen Jahre weiter fort

Die IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft (IntReal) steigerte das von ihr verwaltete Immobilienvermögen (Assets under Administration, AuA) zum Ende des zweiten Quartals 2019 auf 27,2 Milliarden Euro. Das entspricht einem Wachstum von rund 11,5 Prozent gegenüber dem Jahresergebnis 2018 (24,4 Milliarden Euro). Im Vergleich zum 30. Juni 2018 erreicht die Service-KVG eine Steigerung ihres verwalteten Immobilienvermögens um ein Drittel und kann somit an die gute Geschäftsentwicklung der zurückliegenden Jahre anschließen.

Positiv entwickeln sich auch die Anzahl der von IntReal administrierten Fonds sowie der darin enthaltenen Immobilien. Im ersten Halbjahr 2019 stieg die Zahl der Fonds auf 141. Die verwalteten Immobilien knackten Ende Juni 2019 die 1.200er-Marke und legten um 88 Objekte auf aktuell 1.214 Objekte zu.

Michael Schneider, Geschäftsführer der IntReal, kommentiert die aktuellen Zahlen: „Zusammen mit unseren Fondspartnern sind wir weiter auf einem stabilen Wachstumskurs und freuen uns, erneut sehr gute Halbjahresergebnisse vorlegen zu können. Trotz – oder auch gerade wegen – der vielfachen politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten bleiben immobilienbasierte Anlageformen für institutionelle wie auch private Anleger favorisierte Investments. Ich rechne für das zweite Halbjahr 2019 mit der Fortsetzung der dynamisch wachsenden Geschäftsentwicklung und dem Erreichen der 30-Milliarden-Euro-Marke bei den Assets under Administration.“

Wichtigstes Geschäftsfeld der IntReal ist der Bereich Partnerfonds. In diesem Segment bietet der Administrationsspezialist nationalen und internationalen Assetmanagern als KVG beziehungsweise voll lizenzierter Alternativ Investment Manager (AIFM) eine Plattform zur Auflage und Verwaltung regulierter Investmentfonds für Immobilien. In dieser Sparte konnte im ersten Halbjahr ein Zuwachs von 1,5 Milliarden Euro auf 17,0 Milliarden Euro verzeichnet werden.

In ihrem zweiten großen Geschäftsbereich, den KVG-Services, übernimmt IntReal für andere Kapitalverwaltungsgesellschaften alle Back-Office-Tätigkeiten. In dieser Unternehmenssparte erreichte IntReal im ersten Halbjahr eine Steigerung um 1,2 Milliarden Euro gegenüber dem Jahresergebnis 2018 und lag Ende Juni 2019 bei einem Gesamtvolumen von 10,1 Milliarde Euro. „Immer mehr KVGs nehmen unsere Dienstleistungen in Anspruch, denn der bürokratische und technische Aufwand ist in den vergangenen Jahren im Zuge zunehmender Regulierung stark gestiegen. Während wir uns um das Organisatorische im Hintergrund kümmern, können sich unsere Kunden in aller Ruhe auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, erläutert Schneider.

In beiden Geschäftsbereichen konnten im ersten Halbjahr weitere neue Fondsprodukte mit bestehenden Kunden sowie neue Fonds über neue Fondspartner angebunden und vorbereitet werden. Diese Fonds werden in den nächsten Monaten realisiert werden. Hierzu zählen auch neue offene Immobilienfonds für Privatanleger.

Quelle: Pressemitteilung IntReal

Die IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH ist eine auf Immobilien-Investmentprodukte spezialisierte Service-Kapitalverwaltungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg. Sie bietet Asset Managern, Vermögensverwaltern, Projektentwicklern und Bestandshaltern die Auflage und Administration von KAGB-regulierten Immobilienfonds an. IntReal wurde 2009 gegründet und ist ein Tochterunternehmen der Warburg-HIH Invest Real Estate GmbH.

www.intreal.de

Primus Valor: „ImmoChance Deutschland 7 Renovation Plus“ schüttet 50 Prozent aus

Nach dem Verkauf eines Immobilien-Portfolios für mehr als 30 Millionen Euro (DFPA berichtete) winkt den Anlegern des Publikums-AIF „ImmoChance Deutschland 7 Renovation Plus“ („ICD 7 R+“) des Fondsinitiators Primus Valor eine Ausschüttung von 50 Prozent. Damit dürfte die jährlich angestrebte Rendite der Fondsgesellschaft deutlich übertroffen werden.

„Allen Fondsanlegern im ,ICD 7 R+´ soll nun durch den Verkauf und nach Ablösung der Darlehen eine Ausschüttung in 2019 von 50 Prozent, bezogen auf das investierte Eigenkapital, überwiesen werden. Die Auszahlung soll noch im vierten Quartal 2019 erfolgen. Die Gesamtsumme der bisher geleisteten Auszahlungen an unsere Anleger beläuft sich damit auf bis zu 115,5 Prozent – gegenüber bis zu diesem Zeitpunkt geplanten 26 Prozent“, freut sich Gordon Grundler, Vorstand und Gründer von Primus Valor.

Momentan werden von der Fondsgesellschaft „ICD 7 R+“ noch Objekte in Frankfurt am Main, Würzburg und Siegen gehalten. Auch für diese Fondsimmobilien wird bereits an zeitnahen Verkäufen gearbeitet. „Insbesondere die Immobilie in der Frankfurter Innenstadt wird unseren Anlegern noch viel Freude bereiten. Denn der Wert der Liegenschaft ist nach einer aktuellen Schätzung eines am Standort etablierten Immobilienmaklers seit Ankauf bis heute signifikant gestiegen. Hier benötigen wir allerdings noch etwas Zeit, um das möglichst optimale Verkaufsszenario darzustellen“, so Sascha Müller, Geschäftsführer der Fondsgesellschaft.

Aktuell befindet sich der vierte Renovation Plus-Fonds und gleichzeitig dritte AIF „ImmoChance Deutschland 9 Renovation Plus“ in der Platzierung. Durch die geplante Ausschüttung für den „ICD 7 R+“ Ende 2019 kann laut Primus Valor zu diesem Zeitpunkt mit einer entsprechend hohen Nachfrage gerechnet werden. Denn zum einen hat der aktuelle „ICD 9 R+“ bereits Immobilien-Portfolios in 29 Städten mit über 1.300 Mieteinheiten und mehr als 100.000 Quadratmeter Wohnfläche zu Mietrenditen von geplanten circa sechs Prozent pro Jahr erwerben können. Zum anderen werden die Auszahlung aus dem „ICD 7 R+“ im vierten Quartal 2019 und die Schließung des „ICD 9 R+“ zum 31. Dezember 2019 eng beieinander liegen.

Quelle: Pressemitteilung Primus Valor

Die Primus Valor AG ist ein Fondshaus mit Sitz in Mannheim. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2007. Die hauseigene Objektverwaltung betreut über 5.000 Wohneinheiten. Das verwaltete Anlagevermögen beträgt mehr als 800 Millionen Euro.

www.primusvalor.de

Primus Valor-AIF mit bestem jemals von Dextro an einen AIF vergebenen Rating

Aufgrund der immer positiveren Entwicklung des in der Platzierung befindlichen Immobilien-AIF „Primus Valor ImmoChance Deutschland 9 Renovation Plus“ („ICD 9 R+“) des Fondshauses Primus Valor haben die Experten der Dextro Group ihre Einschätzung erneut nach oben angepasst. Das Ergebnis: Ein Investment-Rating von „AA+“ (gute Qualität). Es ist laut Primus Valor die beste jemals für einen AIF vom Analysehaus Dextro vergebene Bewertung in Kombination mit der verhältnismäßig niedrigen Risikoeinstufung von Risikoklasse 3.

Besonders hervorzuheben sei die Risikoeinstufung des „ICD 9“, die mit 3 von 5 für einen AIF verhältnismäßig gering sei. Die Einstufung der Risikoklassen erfolgt nach § 31 Wertpapierhandelsgesetzbuch (WpHG). Aufgrund von gesetzlichen Restriktionen können AIF-Beteiligungskonzepten nur die Risikoklassen 3,4 oder 5 (spekulative Anlagen mit Totalverlustrisiko) zugewiesen werden.

Ursprünglich als Blindpool gestartet wurde der „ICD 9 R+“ von Anfang an mit dem Investmentrating „AA“ von der Dextro Group bewertet. Bereits damals wurde auf die „hohe Managementkompetenz“ des Primus Valor-Teams hingewiesen, untermauert durch den Track Record der Gesellschaft.

Die erste Anpassung dieser Einstufung erfolgte zu Beginn des Jahres 2019. Neu war die Verbesserung von Risikoklasse 4 auf 3. In diesem Zusammenhang wurde explizit auf die mittlerweile „sehr hohe Portfolio-Diversifizierung“ hingewiesen. Denn die Fondsgesellschaft konnte ein Immobilien-Portfolio aus rund 1.000 Wohnungen, verteilt über ganz Deutschland von der Swiss Life erwerben – der bislang größte Ankauf in der Primus Valor-Unternehmensgeschichte. Damit hatten sich die Immobilien-Investitionen inklusive der geplanten Sanierungs- und Renovierungskosten fast verdoppelt.

Quelle: Pressemitteilung Primus Valor:

Die Primus Valor AG ist ein Fondshaus mit Sitz in Mannheim. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2007. Die hauseigene Objektverwaltung betreut über 5.000 Wohneinheiten. Das verwaltete Anlagevermögen beträgt mehr als 800 Millionen Euro.

www.primusvalor.de

BVT Publikums-AIF mit „A-“ geratet

Das Analysehaus Dextro hat das Beteiligungsangebot „BVT Residential USA 11“ des Münchener Asset Managers BVT-Gruppe mit der Note „A-“ bewertet. Damit verfügt der nach dem Kapitalanlagesetzbuch (KAGB) aufgelegte Publikums-AIF über eine überdurchschnittliche Qualität. Der Fonds wurde in die Risikoklasse 5 (nach WpHG) eingestuft.

Der „BVT Residential USA 11“ ist als Blind-Pool konzipiert ist. Geplant ist der Aufbau eines diversifizierten, wohnwirtschaftlich orientierten Immobilienportfolios. Der Fonds investiert – ausschließlich in den USA – an zwei verschiedenen Standorten in Florida. Die Mindestbeteiligung beträgt 30.000 US-Dollar. Das Gesamtvolumen des Fonds beträgt 33,54 Millionen US-Dollar.

In der Begründung des Analyseergebnisses heißt es: „Das Fondskonzept basiert auf einer Private-Equity-Real-Estate-Strategie im Segment Projektentwicklungen Wohnimmobilien in den USA. Diese Strategie (Auslandsinvestitionen mit Joint-Venture Partnern) erfordert eine entsprechende Erfahrung des Managements, die auf Basis des aktuellen Track-Records der BVT Unternehmensgruppe bestätigt werden kann.

Die angestrebte Performance des als Blind-Pool konzipierten Beteiligungskonzeptes beruht wesentlich auf der Entwicklung im relevanten Marktsegment sowie auf der Leistungsfähigkeit der signifikanten Vertragspartner und des Asset Managements der Unternehmensgruppe die Portfoliostrategie erfolgreich umzusetzen. Das dem Fondskonzept zugrundeliegende Marktsegment Wohnimmobilien USA verfügte in den vergangenen Jahren über eine sehr positive Performance. Das Preisniveau in den angestrebten Immobilienmärkten ist deutlich gestiegen; es besteht außerdem eine erhöhte Ankaufskonkurrenz. Wesentlichen Einfluss auf die Renditeerwartungen des Beteiligungsangebotes hat die Auswahl der Investitionsobjekte.

Die Investitionskriterien ermöglichen ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich der Objekt- und Standortauswahl, der Vertragspartner sowie der Gesellschaftsstrukturen (auf Projektentwicklungsgesellschaftsebene) und sind dominant auf eine Risikominimierung der spezifischen Risiken (vor allem Bau-, Kosten- und Vertragspartnerrisiken) von Immobilienprojektentwicklungen ausgerichtet. Der Fokus auf das Class-A Segment mit renommierten Projektentwicklern, die spezifische Bewirtschaftungsstrategie (initiale Vermietungsperiode nach Baufertigstellung geplant) sowie der geplante Fremdkapitalhebel auf Projektfinanzierungsebene erklären die Rentabilitätsprognose. Negativ hervorzuheben ist die angestrebte geringe Projektdiversifikation des geplanten Portfolios.“

Nach Ansicht der Dextro Group ist eine signifikante Verbesserung des Chancen/Risiko Profils (vor allem Minimierung Kapitalverlustrisiko und reduziertes Prognoserisiko) im Rahmen der Selektion der zweiten Projektentwicklung und der finalen Realisierung der Vertragsstrukturen (Projekt „Bayview II“) zu erwarten.

Quelle: Pressemitteilung BVT

Die BVT Unternehmensgruppe mit Niederlassungen in München und Atlanta wurde 1976 gegründet und ist ein bankenunabhängiger Asset Manager. Seit Gründung verzeichnet die Gesellschaft ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 6,6 Milliarden Euro, fast 200 platzierte Fonds und mehr als 70.000 Anleger. Die BVT verfügt mit der Derigo GmbH & Co. KG über eine eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB).

www.bvt.de

Deutsche Finance Group investiert 100 Millionen US-Dollar in Boston

Die internationale Investmentgesellschaft Deutsche Finance Group investiert 100 Millionen US-Dollar in eine Projektentwicklung in den USA. Über ihre Tochtergesellschaft Deutsche Finance America LLC mit Sitz in Denver wird sich die Deutsche Finance Group im Rahmen eines Club-Deals an der Entwicklung von Forschungs- und Verwaltungsflächen (Lab-Offices) in Bostons Stadtteil Somerville beteiligen.

Boston gilt als einer der wichtigsten Standorte für Bioscience- und Pharmaunternehmen. Die Lage des Projektes zwischen den Universitäten Harvard und MIT stelle zudem einen besonderen Wettbewerbsvorteil dar. Die Bauzeit für das Projekt beträgt rund 24 Monate, die Fertigstellung ist für Mitte 2021 geplant.

Symon Hardy Godl, Managing Director der Deutsche Finance Asset Management, betont: „Boston weist als führende Bildungsmetropole der USA sehr attraktive Standortvorteile auf. Wir freuen uns, mit dieser Projektentwicklung von der Dynamik des Marktes partizipieren zu können.“

Quelle: Pressemitteilung Deutsche Finance Group

Deutsche Finance Group ist eine internationale Investmentgesellschaft und bietet Investoren Zugang zu institutionellen Märkten und exklusiven Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur.

www.deutsche-finance-group.de

Neuer Publikums-AIF von Deutsche Finance mit „sehr gut“ bewertet

Das Hamburger Analysehaus G.U.B. hat den alternativen Investmentfonds „DF Deutsche Finance Investment Fund 14“ mit insgesamt 82 Punkten geratet. Das entspricht dem G.U.B.-Urteil „sehr gut“ („A+“).

Der Fonds investiert über institutionelle Investmentstrategien international in Immobilien und Immobilienprojekte. Anlageziel des Fonds ist es, über die Beteiligung an mehreren institutionellen Investmentstrategien (Zielfonds, Club Deals, Co-Investments und Joint Ventures) global in eine Vielzahl von Projekten aus der Assetklassen Immobilien zu investieren. Anleger können sich mit einer Einmalanlage von 5.000 Euro plus fünf Prozent Agio beteiligen. Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) ist die DF Deutsche Finance Investment GmbH aus München.

Als Stärken beziehungsweise Chancen beurteilt G.U.B. die Erfahrung in dem speziellen Geschäftsfeld und die Managementqualität der Deutschen Finance Group. Die Fähigkeit zur Umsetzung der institutionellen Investitionsstrategie sei auch durch die Vorgängerfonds nachgewiesen worden.

Zudem beurteilt G.U.B. Analyse die Beteiligung an internationalen Projekten zusammen mit institutionellen Investoren, die angestrebte breite Risikomischung sowie den globalen Investitionsansatz mit entsprechender Flexibilität positiv. Hinzu komme, dass auf Fondsebene grundsätzlich nur Eigenkapital verwendet werde und auf Basis des Gesellschaftsvertrags praktisch keine Außenhaftung für die Treugeber (Anleger) bestehe.

Schwächen beziehungsweise Risiken sieht G.U.B. darin, dass die institutionellen Investmentstrategien noch nicht bekannt seien, höhere Kosten im Vergleich zu ähnlichen alternativen Investmentfonds anfallen und Auslands- und Wechselkursrisiken möglich seien. Außerdem erachtet G.U.B. die vertraglichen Regelungen zu Präsenzversammlungen und Treuhänder-Stimmrecht als unvorteilhaft und bei den einzelnen Investitionen seien generell erhöhte unternehmerische Risiken möglich.

Quelle: Ratingmitteilung G.U.B.

Deutsche Finance Group ist eine internationale Investmentgesellschaft und bietet Investoren Zugang zu institutionellen Märkten und exklusiven Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur.

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Patrizia GrundInvest legt weiteren Immobilien-AIF auf

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft Patrizia GrundInvest hat den Vertrieb für den geschlossenen Publikums-AIF „Patrizia GrundInvest Die Stadtmitte Mülheim“ gestartet. Geplant ist, ein Kommanditkapital in Höhe von rund 39,4 Millionen Euro bei Investoren einzusammeln. Die Mindestbeteiligung beträgt 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio.

Anleger investieren mit dem Fonds in eine gemischt genutzte Immobilie mit einer Vielzahl unterschiedlicher Nutzungsarten und Mieter in zentraler Lage in Mülheim an der Ruhr. Das Fondsobjekt ist langfristig vermietet und soll nach der Vermietungsphase veräußert werden. Die so genannte Multi-Tenant-Struktur stellt laut Verkaufsprospekt eine „starke Diversifizierung der Mieterstruktur dar und trägt demnach zu einer entsprechenden Risikostreuung bei“. Die gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge zum 1. Januar 2019 beträgt unter Berücksichtigung der Mietgarantie des Verkäufers für die vermietbaren Flächen rund 15,6 Jahre.

Die Anleger des AIF sollen in Form von Auszahlungen an den laufenden Ergebnissen aus der Vermietung sowie am Erlös aus dem späteren Verkauf des Anlageobjekts anteilig partizipieren. Während der möglichen Haltedauer des Anlageobjekts über einen Zeitraum von rund zehn Jahren wird eine durchschnittliche Auszahlung von 4,5 Prozent per annum vor Steuern an die Anleger angestrebt. Im Rahmen der Veräußerung des Anlageobjekts sollen bis zum tatsächlichen Laufzeitende der Fondsgesellschaft zusätzliche Erträge für die Anleger generiert werden, so dass noch eine zusätzliche Kapitalvermehrung durch aktives Management des Anlageobjekts durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft angestrebt wird.

Das Gesamtfinanzierungsvolumen des Fonds beträgt rund 76,6 Millionen Euro, davon sollen 35,2 Millionen Euro durch Fremdkapital gedeckt werden. Für die Einwerbung des Eigenkapitals hat die Patrizia Deutschland GmbH eine Platzierungsgarantie übernommen. Als Verwahrstelle fungiert die Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG.

Die Zeichnungsfrist für den Publikums-AIF „Patrizia GrundInvest Die Stadtmitte Mülheim“ endet bei Vollplatzierung, spätestens mit Ablauf der Platzierungsfrist zum 31. Dezember 2019, wobei die Kapitalverwaltungsgesellschaft die Platzierungsfrist bis zum 31. Dezember 2020 verlängern kann.

Quelle: Website Patrizia GrundInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft, Verkaufsprospekt

Die Patrizia GrundInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der börsennotierten Patrizia Immobilien AG mit Sitz in Augsburg. Diese wurde 1984 gegründet und betreut ein Immobilienvermögen in Höhe von rund 41 Milliarden Euro größtenteils als Co-Investor und Portfoliomanager für Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Staatsfonds und Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

www.patrizia-immobilienfonds.de

Nachfrage treibt den Leerstand auf den US-Büromärkten auf ein 18-Jahres-Tief

Die lebhafte Vermietungsaktivität im zweiten Quartal 2019 senkte die Gesamtleerstände auf den US-Büromärkten um zehn Basispunkte (bps) auf 12,2. Die durchschnittliche Bruttomiete stieg im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 5,1 Prozent auf 34,28 US-Dollar pro Quadratmeter und setzte damit das sich beschleunigende Mietwachstum fort, so der Immobiliendienstleister CBRE in seinen Bericht „US Office Figures“ zum zweiten Quartal 2019.

Die Nachfrage nach Büroflächen hat in den letzten zwei Jahren zugenommen, was zu einer jährlichen Nettoaufnahme von 66,5 Millionen Quadratfuß bis zum zweiten Quartal 2019 führte. Dies sind die stärksten vier Nachfragequartale seit dem zweiten Quartal 2007.

Die Fertigstellung neuer Büros stieg im zweiten Quartal auf 14,7 Millionen Quadratfuss – den größten Quartalswert seit dem dritten Quartal 2009. Der Vierquartalsdurchschnitt der Fertigstellungen hat sich seit Anfang 2018 nach mehrjährigem Wachstum stabilisiert.

Die Büromärkte in den Innenstädten verzeichneten im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr deutlich höhere Mieten, aber auch mehr Fertigstellungen als die Vorstadtmärkte. Die Leerstandsquote in der Innenstadt blieb mit 10,4 Prozent stabil.

Bei anhaltend starker Nachfrage und niedrigem Neubau verzeichneten die suburbanen Büromärkte einen fünften Rückgang des Leerstandes in Folge auf 13,2 Prozent – den niedrigsten Stand seit 2001. Die Leerstandsrate in der Innenstadt blieb im zweiten Quartal mit 12,2 Prozent unverändert, ist aber gegenüber dem Vorjahr um 20 Basispunkte gesunken.

Die Nachfrage nach Büroflächen war US-weit relativ konstant. Nur neun von 54 Märkten, die von CBRE erfasst wurden, hatten im zweiten Quartal eine negative Nettoaufnahme. Die stärkste Nachfrage besteht nach wie vor in Märkten mit starken Technologiekonzentrationen: San Jose, Boston, Austin und Seattle.

Die Gesamt-Leerstandsrate sank im zweiten Quartal zum fünften Mal in Folge auf 12,2 Prozent, den niedrigsten Stand seit 2001 und 60 Basispunkte niedriger als vor einem Jahr. Die Nettoabsorption im ersten Halbjahr 2019 war 16,4 Prozent höher als im ersten Halbjahr 2018. Die Neubebauung erreichte mit 14,7 Millionen Quadratfuß im zweiten Quartal einen Nach-Rezession-Rekord.

San Jose führte im zweiten Quartal alle Märkte für Nettoabsorption an und spiegelte den überproportionalen Einfluss der Technologiebranche auf die Büronachfrage wider. Die Technologiezentren Boston, Austin und Seattle hatten eine der stärksten Nachfrage nach Büroflächen. Auch Washington, D. C. entwickelte sich mit einer positiven Nettoaufnahme von mehr als 2,1 Millionen Quadratmetern trotz schleppender Aktivitäten der Bundesregierung, so CBRE.

Die Märkte der San Francisco Bay Area blieben unter den engsten des Landes, was nach CBRE die Stärke der Technologiebranche widerspiegelt. -Trotz eines Anstiegs des Leerstandes um zehn Basispunkte im zweiten Quartal blieb Charlotte einer der engsten Büromärkte des Landes. Trotz der zweithöchsten Leerstandsrate des Landes ist Dallas/Fort Worth einer der begehrtesten Büromärkte, mit 28. 000 neuen Büroarbeitsplätzen, die im vergangenen Jahr in der Region geschaffen wurden, und einem der größten Nettoabsorptionswerte im zweiten Quartal.

Die Märkte im Westen hatten im zweiten Quartal vier der fünf größten Rückgänge bei den Leerständen: Honolulu, San Jose, Tucson und Ventura County. Die Märkte Süd und Ost verzeichneten die größten Leerstandszuwächse, wobei Wilmington aufgrund des zunehmenden Leerstandes in der Innenstadt die höchsten Werte aufwies.

Quelle: Marktbericht CBRE

Die CBRE Group, Inc. mit Hauptsitz in Los Angeles und Deutschlandzentrale in Frankfurt am Main ist eines der großen internationalen Dienstleistungsunternehmen für Eigentümer, Investoren und Nutzer auf dem gewerblichen Immobiliensektor. CBRE beschäftigt weltweit mehr als 44.000 Mitarbeiter in mehr als 350 Büros. (AZ)

www.cbre.us

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Stagnierender Welthandel

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) bleibt nach der aktuellen Schnellschätzung im Juni mit 137,1 nahezu unverändert gegenüber dem Vormonat. Die Schnellschätzung für Juni stützt sich auf Angaben von 42 Häfen, die etwa 73 Prozent des im Index abgebildeten Umschlags tätigen.

Zugleich wurde der Wert für Mai von 138,5 auf 137,0 nach unten revidiert. Die derzeit großen Revisionen spiegeln eine große Volatilität des Containerumschlags in den einzelnen Häfen wider, die die Genauigkeit der Schnellschätzung beeinträchtigt.

Der derzeit aussagekräftigere Quartalsvergleich ergibt für das zweite Quartal ein Plus von nur 0,2 Prozent gegenüber dem ersten Quartal, womit der Index seit nunmehr neun Monaten mehr oder weniger stagniert.

Zur Entwicklung des Index sagt RWI-Konjunkturchef Roland Döhrn: „In der Gesamtschau stagniert der Welthandel seit nunmehr neun Monaten. Die handelspolitischen Spannungen zeigen sich in derzeit großen Schwankungen des Containerumschlags in den einzelnen Häfen. Kurzfristige Einschätzungen des Welthandels werden dadurch erschwert.“

In den Index gehen die vom ISL im Rahmen seiner Marktbeobachtung fortlaufend erhobenen Angaben zum Containerumschlag in 83 internationalen Häfen ein, auf die rund 60 Prozent des weltweiten Containerumschlags entfallen. Da der internationale Handel im Wesentlichen per Seeschiff abgewickelt wird, lassen die Containerumschläge laut RWI/ISL zuverlässige Rückschlüsse auf den Welthandel zu. Weil viele Häfen bereits zwei Wochen nach Ablauf eines Monats über ihre Aktivitäten berichten, sei der RWI/ISL-Containerumschlag-Index ein zuverlässiger Frühindikator der Entwicklung des internationalen Handels mit verarbeiteten Waren und damit auch der weltwirtschaftlichen Aktivität.

Der RWI/ISL Containerumschlag-Index für Juli 2019 wird am 22. August 2019 veröffentlicht.

Quelle: Pressemitteilung RWI

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (RWI) ist ein Zentrum für wissenschaftliche Forschung und evidenzbasierte Politikberatung in Deutschland. Es wurde 1926 gegründet und arbeitet seit 1943 in rechtlicher Selbständigkeit als eingetragener Verein; es dient ausschließlich gemeinnützigen Zwecken.

www.rwi-essen.de

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