Leistung aus dem BU-Vertrag abrufen, ohne berufsunfähig zu sein – geht das?

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Wie kommt Ihr Kunde schnell und unbürokratisch zu seiner Leistung?

Eine längere Krankheit bedeutet nicht zwingend, berufsunfähig zu sein. Aber erkennt Ihr Kunde den feinen Unterschied? Wie reagiert er wohl, wenn er keine Leistung erhält, obwohl er der Meinung ist, Leistungen erhalten zu müssen? Und wenn Ihr Kunde wirklich bedingungsgemäß berufsunfähig ist: Wie viel Zeit vergeht vom ersten Tag der Krankheit bis zum endgültigen Leistungsbescheid? Oft zu viel.

Wie kann Ihr Kunde also überhaupt und dann auch noch schneller Leistungen aus seinem BU-Vertrag bekommen? Durch den Einschluss des Bausteins „Arbeitsunfähigkeit“ in der Basler BerufsunfähigkeitsVersicherung gegen einen kleinen Beitragszuschlag.

Die Vorteile liegen auf der Hand
  • Leistungskontingent von 36 Monatsrenten in Höhe der versicherten BU-Rente
  • eine längere Krankschreibung wegen einer Erkrankung von 6 Monaten genügt, um Leistung auszulösen.
  • Verzicht auf Erstellung eines BU-Leistungsantrags, um die Leistung abzurufen.
  • integrierte Übergangsleistung, wenn der Krankenversicherer das Krankentagegeld aus medizinischen Gründen einstellt.
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