Cyber-Schutz und doch keine Leistung

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Die Geburtsstunde der Rechtsschutzversicherung liegt in dem Gedanken, Kunden bei Streitigkeiten gegen andere zu unterstützen und dabei das Kostenrisiko zu übernehmen.

Versicherungen, die Leistungen verwehren oder mindern, sind Ihnen sicherlich auch bekannt. Gerade medial und in den sozialen Netzwerken werden immer wieder Fälle von beispielsweise Berufsunfähigkeitsversicherern oder Gebäudeversicherungen diskutiert.

Im heutigen Rechtsfall geht es um unseren Geschäftskunden Voit A., dem wir bei seinem Rechtstreit gegenüber seiner Cyber-Haftpflichtversicherung geholfen haben. Diese Cyber-Versicherung hatte Voit A. abgeschlossen, um sein unternehmerisches Risiko im Falle einer Cyber-Attacke zu minimieren. Als es tatsächlich zu einem Hack-Angriff kam, wollte seine Cyber-Versicherung nicht für das Risiko einstehen. Zu Recht? Mit unserem Rechtsfall des Monats möchten wir Ihnen den Fall und die Notwendigkeit des Versicherungs-Vertrags-Rechtsschutzes aufzeigen.

Rechtsfall des Monats: Cyber-Schutz und doch keine Leistung

KS/AUXILIA: Spartenneutral und konzernunabhängig

Gerade bei rechtlichen Auseinandersetzungen mit anderen Versicherungen kann es von Vorteil sein, wenn der Rechtsschutzversicherer nicht zum gleichen Konzern gehört, wie die Versicherung, gegen die der Kunde rechtlich vorgehen will. Diese Situation ist bei uns immer gegeben – die KS/AUXILIA ist spartenneutral und konzernunabhängig.