Extreme Wetterlagen nehmen zu – das erleben wir aktuell alle. Und manchmal spüren wir es direkt: Starkregen, der die Kanalisation überfordert, oder Hochwasser an einem scheinbar kleinen Fluss. Im Ernstfall stehen Keller unter Wasser, Möbel werden zerstört und Wände müssen saniert werden.

Klimawandel und lokale Einflüsse verändern bereits heute weltweit Niederschlagsmengen, -zeiten sowie das Abflussverhalten von Gewässern – auch Deutschland bleibt davon nicht verschont.

Gefahr wird unterschätzt

Obwohl Extremwetterereignisse durch den Klimawandel zunehmen, hält lediglich die Hälfte der Deutschen Hochwasserschäden in den nächsten zehn Jahren für wahrscheinlich. Dabei verursachte allein das Juni-Hochwasser 2024 in Bayern und Baden-Württemberg Schäden in Höhe von rund 1,6 Milliarden Euro.

Eine Absicherung gegen Elementarschäden wird also immer wichtiger. Auch deshalb ist eine Pflicht zu einer Elementarschadenversicherung bei zukünftig neu abgeschlossenen Wohngebäudeversicherungen in Planung und im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vorgesehen.

Neben der emotionalen Belastung nach einem Schadenfall sind die finanziellen Folgen häufig verheerend, für Sie bedeutet das: Risiken frühzeitig erkennen, sie individuell bewerten und passende Absicherungen prüfen.

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