Was kostet es einem Unternehmen, keine bKV anzubieten? Auf den ersten Blick: nichts. Auf den zweiten oft deutlich mehr, als man denkt. Viele Kosten im Unternehmen stehen in keiner Planung – weil sie im Alltag entstehen: Fehlzeiten, die Projekte verzögern, Mitarbeitende, die krank zur Arbeit erscheinen, Fluktuation, die Teams belastet und offene Stellen, die länger unbesetzt bleiben als geplant.
Doch was wäre, wenn sich genau hier ansetzen ließe? Schon kleine Veränderungen können wirtschaftlich einen großen Effekt haben.
Praxisbeispiel: Wirtschaftlichkeit einer bKV
Ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitenden investiert jährlich 47.436 Euro in eine bKV. Mögliche Effekte:
- 20 Krankheitstage weniger in der Belegschaft.
- 6 % weniger Präsentismus.
- 0,25 %-Punkte geringere Fluktuation.
Das Ergebnis: rund 48.256,50 Euro Einsparpotenzial pro Jahr. Oder anders gesagt: Die Investition könnte sich nicht nur ausgleichen, sondern zusätzlich Einsparpotenziale schaffen – im Beispiel rund 8,10 Euro pro Mitarbeiter jährlich.
Genau hier wird die betriebliche Krankenversicherung interessant – nicht als zusätzlicher Kostenblock, sondern als planbare Investition mit strategischem Nutzen.