Zinsphantasie und KI-Wachstumsmotor sorgen für Zuversicht – Führungswechsel bei der Fed verunsichert

Das neue JDC Quarterly 1/2026 jst da

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Bild: ihor lishchyshyn/iStock

Der längste Shutdown in der Geschichte der USA hatte nicht nur erhebliche Auswirkungen auf staatlich Beschäftigte oder die vielen, nötigen Hilfsprogramme. Auch an der Börse machte sich der Stillstand der Behörden bemerkbar: Aufgrund ausbleibender Konjunkturdaten fehlten zentrale Orientierungspunkte für die weitere Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Und wenn Anleger eines nicht mögen, dann ist das Unsicherheit.

Als dann schwache US-Daten von den Einzelhandelsumsätzen oder dem Arbeitsmarkt kamen, erwachte die Zinsphantasie wieder, die vor allem an Wall Street für Auftrieb sorgte. Die US-Wirtschaft rutscht zwar nicht in eine Rezession, aber der Arbeitsmarkt ist schwach genug, um der Fed einen weiteren Zinsschnitt zu ermöglichen, so Marktbeobachter.

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JDC Quarterly Januar 2026 (PDF)