Modernisierungskredite der Bausparkassen

Wohnkomfort erhöhen, Wert steigern, Energiekosten senken

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Von alt zu energieeffizient: Modernisierungen steigern Wohnkomfort, senken Energiekosten und sichern langfristig den Wert der Immobilie. (Bild: Oliver Hasselluhn/iStock)

Es gibt verschiedene Arten wie Maßnahmen zur Modernisierung einer Immobilie durchgeführt werden können: Durch eine Renovierung der Wohnräume, durch eine Modernisierung in Form eines altersgerechten Umbaus, durch Sanierung von Bausubstanzmängeln oder durch eine energetische Modernisierung.

Damit lässt sich nicht nur der Wohnkomfort erhöhen und der Wert einer Immobilie erhalten oder sogar steigern, sondern auch der Energieverbrauch senken und damit Kosten sparen. Etwa durch eine optimierte Dämmung, moderne Fenster und Türen, Solarsysteme oder eine effiziente Heizungsanlage.

Renovierungs- oder Modernisierungsprojekte lassen sich allerdings nur selten mit den eigenen Ersparnissen realisieren. Dafür bieten die Bausparkassen individuelle Lösungen in Form von passenden Finanzierungen an. Häufig auch Renovierungskredit genannt, handelt es sich dabei um ein Darlehen für die wohnwirtschaftliche Verwendung oder Umschuldung.

Modernisierungskredite mit Bausparen bieten zahlreiche Vorteile für Immobilienbesitzer
  • In der Regel profitieren Kreditnehmer von günstigeren Zinsen als bei einem klassischen Ratenkredit.
  • Zinssicherheit, da die monatlichen Raten, je nach Modell, über die gesamte Laufzeit konstant sind.
  • Keine Grundschuldeintragung für Beträge bis zu 75.000 Euro.
  • Steuerliche Vorteile bei einer energetischen Sanierung.
  • Hohe Flexibilität, da Sondertilgungen und vorzeitige Gesamtrückzahlungen in der Bauspardarlehensphase problemlos möglich sind.
  • Schnelle und einfache Auszahlung, die insbesondere bei dringenden Renovierungsarbeiten von Vorteil ist.
Voraussetzungen und Rahmenbedingungen eines Modernisierungskredits
  • Die Laufzeiten eines Modernisierungsdarlehens können nach Kreditsumme und Rückzahlungsfähigkeit bis zu 20 Jahre + betragen.
  • Die Höhe der monatlichen Rate ergibt sich aus der Kreditsumme, der gewählten Laufzeit und dem Zinssatz. Je länger die Laufzeit, desto niedriger die monatliche Belastung – allerdings steigen dadurch auch die Gesamtkosten des Kredits.
  • Die Darlehenskonditionen werden von mehreren Einflussfaktoren bestimmt. Entscheidend sind unter anderem die Kreditsumme, die sich an den geplanten Modernisierungsmaßnahmen sowie die Zinsbindungsfristen und Laufzeiten.
  • Für die Kreditgewährung ist eine ausreichende Kreditwürdigkeit des Antragstellers erforderlich. Diese ergibt sich aus der persönlichen Finanzsituation, z. B. frei verfügbares Einkommen sowie Vermögen und Verbindlichkeiten.
  • Der Antragsteller muss Eigentümer der Immobilie sein.

Wenn Deine Kunden ein Modernisierungsdarlehen in Betracht ziehen, kannst Du Ihnen ganz einfach helfen – und das ohne § 34i-Zulassung und mit einfacher Abwicklung über Europace. Mehr Infos findest Du im Bereich „Bankprodukte / Ratenkredite“ in der World of Finance, die Du über unser iCRMweb erreichst.