GKV Beitragsstabilsierungsgesetz

Warum freiwillig Versicherte jetzt handeln sollten

Das geplante Beitragsstabilisierungsgesetz wird zu Leistungseinschränkungen in der GKV aber auch zu höheren Beiträgen für die sogenannten „Gutverdiener“ führen. Doch Versicherte können etwas dagegen tun.

9
Die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung kann durch die geplanten gesetzlichen Änderungen für freiwillig Versicherte neue Bedeutung gewinnen. Wer frühzeitig handelt, sichert sich langfristig wichtige Optionen. (Bild generiert durch Google Gemini)

Gerade für Angestellte, die noch freiwillig in der GKV versichert sind, könnte es sinnvoll sein, sich noch im Jahr 2026 privat zu versichern. Die Jahresarbeitsentgeltgrenze wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im Jahr 2027 auf mehr als 84.000 Euro steigen.

Wer spätestens am 01.12.2026 privat vollversichert ist, kann – unabhängig von der Höhe der JAEG – in den folgenden Jahren privat versichert bleiben. Die Informationsseite GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz bietet Informationen zum geplanten Gesetz, zeigt die Folgen für die Versicherten auf und beschreibt Lösungen.

Nachfolgend können Sie sich ein Rechentool herunterladen, welches die finanziellen Auswirkungen der geplanten Änderungen eindrucksvoll aufzeigt. Das Gesetz befindet sich noch im politischen Verfahren. Die Schlussabstimmung im Bundestag ist für den 10.7.2026 geplant.

Rechentool herunterladen (XLSX)

Nutzen Sie gerne den Support der HanseMerkur und unterbreiten Sie schon jetzt den geeigneten Interessenten entsprechende Angebote inkl. des einzigartigen Beitragssicherungskonzeptes der HanseMerkur.

Bei Fragen wenden Sie sich an Sebastian Fecske unter Tel.: 069 9767149-0, Mobil: 0172 3845151 oder per Mail an sebastian.fecske@hansemerkur.de.