Zwei Drittel der Generation 50plus glauben, dass sie die finanzielle Planung für ihren Ruhestand komplett allein stemmen können. Ein gefährlicher Trugschluss, wie Christian Nuschele, Head of Distribution von Standard Life, im aktuellen Pfefferminzia-Interview klarstellt.

Denn den Kontostand zu kennen, reicht nicht aus. Die eigentliche Herausforderung beginnt in der Entnahmephase: Die Kosten im Alter verlaufen nicht linear, sondern schwanken extrem – von der aktiven Reisephase zu Beginn des Ruhestands bis hin zu möglichen Gesundheits- und Pflegekosten im späteren Verlauf.

Ein einfaches Sparbuch kapituliert vor dieser Komplexität. Es braucht durchdachte Vermögensstrukturen, die das Kapital im Ruhestand flexibel weiterarbeiten lassen.

Für Sie als Berater bedeutet das: Hier wartet ein riesiger Zukunftsmarkt. Obwohl das Bewusstsein für finanzielle Lücken im Alter da ist, nimmt bisher nur jeder Zehnte professionelle Hilfe in Anspruch. Wer diesen Mehrwert jetzt verständlich transportiert, sichert sich die Mandate von morgen.

Wie Sie das Pflegerisiko strategisch in die Planung einbauen und welche Hebel jetzt zählen, lesen Sie im vollständigen Interview.