„Regionalklassen“ jetzt auch in der Zahnzusatz – die Bayerische geht voran

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Bild: Henrik Lagercrantz/Unsplash

Eine brandneue Innovation aus dem Hause die Bayerische senkt die Hürde vor einem Abschluss in vielen Regionen Deutschlands nun noch einmal deutlich ab: Die Beitragshöhe der Zahnzusatz hängt zukünftig auch vom Postleitzahlengebiet ab, in dem der jeweilige Kunde wohnt. Das Prinzip wird Ihnen bekannt vorkommen, denn in der Kfz-Versicherung gibt es bereits seit Langem die sogenannten Regionalklassen, die über die Prämienhöhe mitbestimmen. Auch die Beiträge einer Hausratpolice hängen vom Wohnort ab, zudem werden viele Privathaftpflichttarife regional preislich gestaffelt.

Wie günstig wird es bei Ihnen?

Egal ob Sie Zahnzusatzpolicen ausschließlich in Ihrer Region vermitteln oder bundesweit: Es kann sich für Ihre Kunden kräftig auszahlen, wenn Sie deren PLZ-Gebiet bei der Tarifauswahl mit angeben. Probieren Sie es doch gleich mal im Tarifrechner der Bayerischen aus, welche Prämien in Ihren Zielregionen drin sind!

Unberührt von der neu gestalteten Prämienkalkulation bleiben natürlich die starken Leistungen der Zahnzusatzversicherung der Bayerischen – von bis zu 100-prozentiger Erstattung bei Zahnersatz und -behandlungen, sogar bei Aufbissschienen, über Prophylaxe bis hin zum Verzicht auf Wartezeiten. Insbesondere für Kinder bzw. deren Eltern sind die inkludierten kieferorthopädischen Leistungen interessant. Für die individuelle Passgenauigkeit können Sie mit den drei Tarifstufen Smart, Komfort und Prestige sorgen, die sich zusätzlich mit dem Ergänzungsbaustein „Zahn Sofort“ für bereits begonnene oder angeratene Behandlungen kombinieren lassen.

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